Test

Das beste Hip Bag zum Mountainbiken – 7 Modelle im Vergleichstest

Testsieger: CamelBak Palos LR4

Der CamelBak Palos LR (Low Rider) 4 ist das beste Hip Bag auf dem Markt! Er überzeugt mit seiner grandiosen Fächeraufteilung, dem sicheren, stabilen Sitz und akzeptabler Belüftung. Typisch CamelBak, verfügt auch der Palos LR 4 über ein integriertes, 1,5 l großes Reservoir, das auf der Rückseite verstaut wird. Der Schlauch muss im Inneren mit einer großen Schlaufe verlegt werden, um nicht zu knicken. Außen wird er dann über einen magnetischen Clip in Position gehalten.

Testsieg! Der CamelBak Palos LR (Low Rider) 4 ist das beste Hip Bag auf dem Markt!
Die praktische Fächeraufteilung des CamelBak Palos LR 4 überzeugt!
Im Inneren besitzt er ausreichend Platz für Pumpe und Jacke.

Leert sich das Reservoir, kann man mithilfe der orangen Kompressionsstraps den Zug erhöhen – so wird stets ein optimaler Wasserfluss und körpernaher Sitz garantiert. Im großen Hauptfach finden sowohl eine Pumpe als auch eine Windjacke problemlos Platz. Die zusätzlich aufgesetzte Werkzeugtasche ist praktisch unterteilt und eignet sich perfekt für das Minitool, den Reifenheber und einen Riegel. Das Smartphone kann in der linken Hüfttasche jederzeit greifbar verstaut werden.

Dank des mittelfesten Rückenteils passt sich der Palos LR 4 gut den Konturen des Körpers an und sitzt sehr nah und stabil. Die Belüftung ist okay. Der Klickverschluss der aufgesetzten Tasche dient gleichzeitig als Halter für Protektoren.

Model Sitz Belüftung Stauraum Fächeraufteilung Preis-Leistung
Testsieger: CamelBak Palos LR 4
Mithilfe der Compression-Straps lässt sich die Trinkblase komprimieren.
Der Magnetverschluss erleichtert das Handling beim Trinken.
Das Rückenteil besitzt den idealen Mix aus Steifigkeit und Flexibilität, um einen optimalen Sitz zu garantieren.
Die Seitentasche ist groß genug für ein Smartphone oder einen Energieriegel.

Preis: 79,90 €
Gewicht: 322 g + 200 g Blase
Mehr Infos: camelbak.com

Stärken

  • super Fächer-Aufteilung
  • guter Sitz
  • viel Stauraum

Schwächen

  • umständliche Trinkschlauch-Verlegung im Inneren (Schlaufe)

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Über den Autor

Christoph Bayer

Abwechslung – das ist für Christoph das Wichtigste. Sowohl auf dem Bike als auch bei seiner Tätigkeit für ENDURO. Er kümmert sich federführend um das sechs Mal im Jahr erscheinende Magazin und ist dort gleichzeitig Fotograf und Redakteur. Auf dem Rad trifft man ihn vor allem im alpinen Terrain an, wo er neben flowigen Trails auch gerne mal eng verwinkelte oder verblockte Strecken in Angriff nimmt.