Test

Das beste Hip Bag zum Mountainbiken – 7 Modelle im Vergleichstest

Der Verfolger: Bontrager Rapid Pack

Jeder, der keine Lust auf eine große Trinkblase hat und nur das Nötigste auf Tour einpacken will, findet mit dem Bontrager Rapid Pack eine spannende Alternative zum Testsieger. In zwei elastischen Seitentaschen findet sich Platz für etwas Werkzeug, CO2-Kartuschen, einen Riegel, Handy und Schlüssel. Dazwischen kann eine Trinkflasche eingesetzt werden. Diese kann man auf Tour leicht entnehmen und auch das Einsetzen klappt mit etwas Übung gut. Eine 20 cm lange Pumpe lässt sich jedoch nur schwer in das Hip Bag packen.

Perfekt für Minimalisten: Das Bontrager Rapid Pack sitzt stabil und bietet Platz fürs Nötigste.

Das Bontrager Rapid Pack ist mit 224 g nicht nur das leichteste, sondern auch das günstigste Hip Bag im Test (49,99 €). Es sitzt sehr nah und auch in anspruchsvollem Terrain sehr stabil. Ist das Smartphone einmal in der dafür vorgesehenen Tasche verstaut, ist es zwar gut geschützt, ein schneller Zugriff ist dann allerdings nicht mehr möglich. Die seitlich am Rapid Pack aufgesetzten Schnallen zur Weitenregulierung lassen sich schnell und leicht bedienen, wodurch das Hip Bag stets optimal sitzt.

Modell Sitz Belüftung Stauraum Fächeraufteilung Preis-Leistung
Bontrager Rapid Pack
Das flexible Rückenteil des Bontrager Rapid Pack garantiert einen optimalen Sitz.
Die Lasche soll das Einführen der Trinkflasche erleichtern, wir haben sie nicht benötigt.
Das Material des Rapid Pack ist äußerst elastisch.
Die seitlichen Fächer sind praktisch unterteilt, das Handy ist darin gut geschützt.

Preis: 49,99 €
Gewicht: 224 g
Mehr Infos: trekbikes.com

Stärken

  • super leicht
  • mit Trinkflaschen kompatibel
  • sehr guter Sitz

Schwächen

  • wenig Stauraum
  • kein Platz für längere Gegenstände (Pumpe)

Über den Autor

Christoph Bayer

Abwechslung – das ist für Christoph das Wichtigste. Sowohl auf dem Bike als auch bei seiner Tätigkeit für ENDURO. Er kümmert sich federführend um das sechs Mal im Jahr erscheinende Magazin und ist dort gleichzeitig Fotograf und Redakteur. Auf dem Rad trifft man ihn vor allem im alpinen Terrain an, wo er neben flowigen Trails auch gerne mal eng verwinkelte oder verblockte Strecken in Angriff nimmt.