Test

Das beste Hip Bag zum Mountainbiken – 7 Modelle im Vergleichstest

EVOC HIP PACK RACE

Das EVOC HIP PACK RACE ist das perfekte Hip Bag für alle, die Wert auf optimale Belüftung legen. Diesen Effekt verdankt es zwei Faktoren: dem schon von den Rucksäcken bekannten Air Flow Contact-System und dem Venti-Flap-System, bei dem der Abstand des Hip Bags zum Rücken variiert werden kann. Die Fächeraufteilung ist, wie von EVOC gewohnt, sehr durchdacht, die Verarbeitung des mit 89,90 € teuersten Hip Bags ist entsprechend hoch.

Perfekt für alle, die Wert auf sehr gute Belüftung legen: das EVOC HIP PACK RACE 3l.

Neben einem großen Hauptfach, in dem Platz für eine Windjacke und Pumpe ist, besitzt das Bag ein Werkzeugfach und aufgesetzte Seitentaschen. Die im Lieferumfang enthaltene Trinkblase hat ein Volumen von 1,5 l. In der Abfahrt sitzt das EVOC HIP PACK RACE leider auch mit maximal angezogenem Venti-Flap nicht ganz so satt am Rücken wie die Konkurrenz, speziell der obere Teil des Hip-Bags könnte noch enger anliegen. Tourenfahrer werden die Belüftung und Qualität des EVOC HIP PACK RACE lieben!

Modell Sitz Belüftung Stauraum Fächeraufteilung Preis-Leistung
EVOC HIP PACK RACE
Wie auch die STAGE-Rucksäcke besitzt das HIP PACK RACE das Air Flow Contact-Belüftungssystem.
Via Venti-Flap-Riemen lässt sich die Belüftung einstellen. Für die Abfahrt sollten man sie maximal komprimieren.
Das große Hauptfach bietet ausreichend Platz.
Das aufgesetzte Werkzeugfach ist top organisiert und lässt sich sehr einfach erreichen.

Preis: 89,95 €
Gewicht: 334 g + 130 g Trinkblase
Mehr Infos: evocsports.com

Stärken

  • top Belüftung
  • praktische Fächeraufteilung
  • hochwertige Verarbeitung

Schwächen

  • wackelt im roughen Terrain

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Über den Autor

Christoph Bayer

Abwechslung – das ist für Christoph das Wichtigste. Sowohl auf dem Bike als auch bei seiner Tätigkeit für ENDURO. Er kümmert sich federführend um das sechs Mal im Jahr erscheinende Magazin und ist dort gleichzeitig Fotograf und Redakteur. Auf dem Rad trifft man ihn vor allem im alpinen Terrain an, wo er neben flowigen Trails auch gerne mal eng verwinkelte oder verblockte Strecken in Angriff nimmt.