Test

Das beste Hip Bag zum Mountainbiken – 7 Modelle im Vergleichstest

SCOTT Hip Belt Race Day

Der SCOTT Hip-Belt Race Day ist ursprünglich fürs Motocrossen designt worden und begeistert mit seinem extrem sicheren, festen und dennoch komfortablen Sitz. Gummiapplikationen am Rücken sorgen zusammen mit dem breiten Klett-Hüftgurt dafür, dass garantiert nichts wackelt. Gleichzeitig beeinträchtigt diese perfekte Passform aber auch die Belüftung ein wenig. Der Hip-Belt verfügt über drei Taschen, die für viel Stauraum sorgen. Platz für ein Getränk bietet er aber nicht.

Ursprünglich zum Motocross fahren designt, begeistert der SCOTT Hip-Belt Race Day mit top Sitz.

Die Aufteilung der Fächer ist zwar nicht speziell auf die Bedürfnisse von Mountainbikern zugeschnitten, passt aber ganz gut. An den Straps auf der Außenseite lassen sich problemlos ein paar Protektoren befestigen. Wer einen Flaschenhalter am Bike besitzt und ein Hip Bag sucht, das sich auch auf den härtesten Strecken keinen Millimeter bewegt, wird mit dem SCOTT Hip-Belt Race Day happy!

Modell Sitz Belüftung Stauraum Fächeraufteilung Presi-Leistung
SCOTT Hip Belt Race Day
Die gummierten Applikationen sorgen für stabilen Sitz. Wackeln? Fehlanzeige!
Der SCOTT Hip-Belt besitzt massig Stauraum, dieser ist aber nur mäßig unterteilt.
Das wird eng: Längere Pumpen finden keinen Platz im SCOTT Hip-Belt. Auf Wasser muss man ganz verzichten.
Der breite Klettgurt sorgt für perfekten Sitz, beeinträchtigt aber auch die Belüftung.

Preis: 59,90 €
Gewicht: 357 g
Mehr Infos: scott-sports.com

Stärken

  • sitzt bombenfest
  • viel Platz auch für Protektoren
  • fairer Preis

Stärken

  • mäßige Belüftung
  • Fächeraufteilung nicht optimal
  • kein Platz für Getränke

Über den Autor

Christoph Bayer

Abwechslung – das ist für Christoph das Wichtigste. Sowohl auf dem Bike als auch bei seiner Tätigkeit für ENDURO. Er kümmert sich federführend um das sechs Mal im Jahr erscheinende Magazin und ist dort gleichzeitig Fotograf und Redakteur. Auf dem Rad trifft man ihn vor allem im alpinen Terrain an, wo er neben flowigen Trails auch gerne mal eng verwinkelte oder verblockte Strecken in Angriff nimmt.