Test

Das beste Hip Bag zum Mountainbiken – 7 Modelle im Vergleichstest

SOURCE Hipster

Der SOURCE Hipster-Trinkgürtel ist mittlerweile ein Klassiker unter den Hip Bags. Der breite Trinkgürtel kann sowohl mit als auch ohne den zusätzlichen Schultergurt getragen werden. Bereits ohne sitzt der Hipster sehr sicher und fest – vorausgesetzt, die Trinkblase wird nicht zu sehr gefüllt. Sonst beult das Rückenteil des Hip Bags stark aus, worunter der Komfort und die Passform spürbar leiden. Das große Hauptfach bietet jede Menge Platz und die weiteren Taschen sind äußerst praktisch und schnell erreichbar.

Der SOURCE Hipster-Trinkgürtel lanciert mittlerweile zu einem echten Klassiker – zu Recht!

Mit nur halber Befüllung sitzt der Hipster wie ein Klammeräffchen, nichts rutscht oder wackelt. Die seitlich angebrachte Verschlussschnalle zeugt ebenso von Sachverstand wie die Magnetschnalle des Trinksystems. An den beiden Gummibändern seitlich lassen sich Protektoren befestigen. Wer ein wirklich sicher sitzendes Hip Bag mit ausreichend Platz und Trinkblase sucht, wird hier fündig – muss aber Abstriche bei der Belüftung machen.

Modell Sitz Belüftung Stauraum Fächeraufteilung Preis-Leistung
SOURCE Hipster
Der optionale Gurt verbessert den Halt zusätzlich, wir haben ihn jedoch kaum verwendet.
Das Rückenteil ist etwas weich und beult bei voller Beladung unangenehm aus. Sonst sorgt es aber für sehr guten Sitz.
Die aufgesetzten Taschen ermöglichen schnellen Zugriff.
An den Gummi-Straps können Protektoren befestigt werden.

Preis: 79,90 €
Gewicht: 270 g + 91 g Gurt + 220 g Trinkblase
Mehr Infos: sourceoutdoor.com

Stärken

  • sehr guter Sitz (mit und ohne Gurt)
  • gute Fächeraufteilung
  • viel Platz

Schwächen

  • voll beladen wenig komfortabel
  • mäßig belüftet

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Über den Autor

Christoph Bayer

Abwechslung – das ist für Christoph das Wichtigste. Sowohl auf dem Bike als auch bei seiner Tätigkeit für ENDURO. Er kümmert sich federführend um das sechs Mal im Jahr erscheinende Magazin und ist dort gleichzeitig Fotograf und Redakteur. Auf dem Rad trifft man ihn vor allem im alpinen Terrain an, wo er neben flowigen Trails auch gerne mal eng verwinkelte oder verblockte Strecken in Angriff nimmt.