Ein erster Test des neuen ION RASCAL

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Wir hatten bereits exklusiv die Möglichkeit, ein Vorserien-Modell des neuen ION RASCAL zu testen. In Größe 42 fiel er ungefähr eine halbe Nummer größer aus, als man es von anderen Schuhen in dieser Art gewöhnt ist. Die Passform war sehr gut und etwas schmaler als z. B. bei den Modellen von Five Ten, was unsere Tester sehr begrüßten. Mithilfe der Schnürung und dem Klettband ließ sich der Schuh sehr angenehm und gleichmäßig am Fuß fixieren, nichts drückte oder scheuerte. Die Cleats saßen tief in der Sohle, wodurch sie erfahrungsgemäß beim Gehen nur wenig verschleißen und wodurch der Schuh auch uneingeklickt guten Grip auf den Crankbrothers Mallet-Pedalen bot. Obwohl es sich bei unserem Exemplar noch um ein Vorserienmodell handelte, war die Verarbeitung sehr gut und der Materialeinsatz erschien stimmig. Auch in Sachen Steifigkeit und Gewicht leistete sich der ION RASCAL keine Schwächen und überzeugte mit guten Werten. Optisch empfanden wir den Schuh als einen echten Leckerbissen.

Unser vorläufiges Fazit zu den neuen ION-Schuhen

Noch ist es zu früh, ein Fazit zu den neuen ION-Schuhen zu ziehen, schließlich spielt bei Schuhen die Haltbarkeit eine bedeutende Rolle. Nach einem ersten Test sind wir jedoch begeistert. Beim Testmodell RASCAL stimmen sowohl die Optik als auch die Performance und so sollte sich der Schuh zu einem echten Konkurrent zu den bisher etablierten Modellen entwickeln. Ob dies auch dem VANE_AMP gelingt, können wir aktuell noch nicht abschätzen, denn bei Flatpedal-Schuhen ist eine gute Sohle essenziell – und die konnten wir bisher noch nicht testen. So viel steht aber schon fest: Im Jahr 2017 wird der Schuhmarkt auf jeden Fall um zwei spannende Modelle reicher.

Weitere Informationen zu den neuen ION-Schuhen findet ihr in Kürze auf der ION Website.

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Über den Autor

Christoph Bayer

Abwechslung – das ist für Christoph das Wichtigste. Sowohl auf dem Bike als auch bei seiner Tätigkeit für ENDURO. Er kümmert sich federführend um das sechs Mal im Jahr erscheinende Magazin und ist dort gleichzeitig Fotograf und Redakteur. Auf dem Rad trifft man ihn vor allem im alpinen Terrain an, wo er neben flowigen Trails auch gerne mal eng verwinkelte oder verblockte Strecken in Angriff nimmt.