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Pro Bike Check: Richie Rudes Yeti SB150


Richie Rude feierte beim letzten Rennen der Enduro World Series in Finale Ligure seinen zweiten Sieg in Folge auf seinem neuen Yeti SB150. Grund genug um einen detaillierteren Blick auf sein Bike zu werfen. Die Umstellung von 27.5″ auf 29″ scheint auf jeden Fall gelungen. Der 23-jährige US-Amerikaner und Enduro World Series-Champion von 2015 und 2016 beendete die Saison 2018 auf dem siebten Platz in der Gesamtwertung und schürt somit die Erwartungen für die kommende Saison.

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Richie Rude entspricht bei einer Körpergröße von 182 cm und einem Gewicht von 93 kg dem Typus Kraftpaket. Es hat uns erstaunt, dass er trotz seiner Körpergröße ein Bike in Größe M fährt.
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Das Yeti SB150 bietet im Gegensatz zu Richies vorherigen Bike, dem Yeti SB6, im Rahmendreieck Platz für einen Flaschenhalter
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Rude hat an seinem 750 mm breiten Renthal FatBar Carbon-Lenker mit 30 mm Rise Griffe von Ergon montiert. Der Renthal Apex-Vorbau hat eine Länge von 50 mm.
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Das Vorderrad wird durch eine FOX 36 FLOAT Factory GRIP2 mit 170 mm gedämpft. Richie war in Finale Ligure mit einem Gabeldruck von 93 psi auf den Stages. Die MAXXIS Assegai-Reifen fuhr er in Finale mit 26 psi vorne und 29 psi hinten.
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Ein FOX FLOAT X2 Factory Series RVS-Dämpfungssystem mit 150 mm Federweg sorgt für die nötige Traktion am Hinterrad. 210 psi stand auf dem Manometer, als der Mechaniker die Dämpferpumpe löste. Die FOX-Aufkleber sind natürlich farblich an das Yeti angepasst.
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Die Shimano SAINT-Bremse mit 203 mm Durchmesser an Vorder- und Hinterrad ist für Richie ein Muss
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Richie hat ein 34er Kettenblatt von OneUp Components mit einer alten XTR-Kurbel mit 170 mm kombiniert. Als Kraftübertragung dienen ihm die neuen Shimano SAINT-Pedale.
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Die Shimano XT-Kassette 11-46 ist mit einem 34er Kettenblatt kombiniert
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Das Vertrauen bei den Felgen liegt auf den bewährten DT Swiss EX 511
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Richie hatte in Finale sowohl im Vorder- als auch im Hinterrad das CushCore-Dämpfungssystem als Durchschlagschutz mit Notlaufeigenschaften montiert
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#STRENGTHforJARED – auch wenn Jared Graves physisch in Finale nicht anwesend war, so fuhr er doch an vielen Bikes der Pro Rider als Sticker mit
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Richie mit seinem Manager Damion Smith (links) und seinem Mechaniker Shaun Hughes vor dem Start zum letzten Rennen der Enduro World Series 2018 in Finale Ligure. Damion hatte allen Grund zum Grinsen, hatte sein Schützling doch bereits das letzte EWS-Rennen in Spanien gewonnen und zeigte eine ansteigende Leistung.


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Text & Fotos: Manne Schmitt

Wer schreibt hier?

Manne Schmitt
Prokurist

Manne Schmitt ist Prokurist bei 41 Publishing und bringt methodische Expertise aus seiner Laufbahn als Chef-Analyst einer Landesbehörde ein. Dieser Hintergrund prägt die journalistische Substanz seiner Recherchen und hilft dabei, exklusive News für E-MOUNTAINBIKE, ENDURO, GRAN FONDO und DOWNTOWN zu erschließen. Seit 1989 im Radsport aktiv, unterstützt er Tests operativ und übernimmt gleichzeitig administrative Verantwortung. So stärkt er die methodische Qualität der Redaktionsprozesse. Das Thema Racing verfolgt ihn noch immer, niemand im Team kennt die EWS-Profis besser als Manne.

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