Bikes werden immer vielseitiger, Grenzen verschwimmen und Enduro-Bikes klettern effizienter und schneller als je zuvor. Doch wie sieht es am anderen Ende des Spektrums aus? Braucht es noch Trail-Bikes mit wenig Federweg und wenn ja, worauf kommt es bei ihnen an? Wir haben die sechs spannendsten Modelle getestet.

Trail-Bikes haben sich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt. Moderne Hinterbauten arbeiten super effizient ohne dabei den Fahrspaß bergab zu limitieren. Sitzrohre werden steiler, sodass wir entspannter bergauf klettern können, und die Bikes insgesamt leichter. Die neueste Generation von Trail-Bikes mit 140–150 mm Federweg sind Do-it-all-Bikes, echte Alleskönner. Warum aber haben Hersteller dann noch immer Trail-Bikes mit weniger Federweg in ihrem Portfolio? Welche Vorteile bieten Bikes mit 130 mm Federweg oder weniger? Haben wir einen Aspekt vergessen? So viele Fragen. Es ist Zeit, Antworten darauf zu geben.

Bedeutet weniger Federweg weniger Spaß?

Ist es wirklich so, dass weniger Federweg den Fahrspaß limitiert? Keineswegs! Wenn eure Hausberge eher wie vergrößerte Maulwurfhügel aussehen und die Sonntags-Tour längere Strecken zwischen den Trails verbindet, ist ein Trail-Bike mit wenig Federweg euer Reisepass für Abenteuer und grenzenlosen Spaß. Gerade auf Flow-Trails fährt sich ein Short-Travel-Bike direkter, schneller und spritziger und wird euch somit ein fettes Grinsen und Jubelrufe bescheren. Auf vielen Trails würde mehr Federweg das Feedback vom Untergrund schlucken und somit das agile Handling, das ein gutes Trail-Bike auszeichnet, missen lassen. Auch wenn für viele Fahrer ein Rad mit 140 bis 150 mm Federweg eine ausgezeichnete Wahl ist, zeigt dieser Test ganz klar: Es kommt darauf an, ein Bike zu wählen, auf dem man tatsächlich seine Trail-Routen fahren will, und nicht darauf, wie die Zahlen auf dem Papier im Showroom aussehen.

Stellt euch vor, ihr fahrt in einen Pick-Up-Truck eine enge Serpentinenstraße runter. Wir garantieren euch, dass ihr in einem leichteren und agileren Rallye-Fahrzeug mehr Spaß haben werdet.

Die Trail-Bikes in diesem Vergleichstest

Wir haben das Testfeld bewusst sehr breit gefächert und Bikes verschiedenster Preisklassen eingeladen. Alle sechs getesteten Bikes haben auf dem Papier – mit einer Ausnahme – eine vergleichbare Geometrie und einen ähnlichen Einsatzzweck. Es sind durchweg 29er-Bikes, die Laufradgröße verschlingt problemlos viele Kilometer und fährt sich dennoch angenehm agil – passend zur DNA eines Trail-Bikes mit wenig Federweg. Das Specialized Epic EVO und das Trek Top Fuel haben ihre Wurzeln im Cross Country Racing, sind aber deutlich potenter, vielseitiger und gutmütiger. Am entgegengesetzten Ende des Testfelds befindet sich das Whyte S-120C: Es erinnert an ein potentes Enduro-Bike, nur mit etwas weniger Federweg. Das Canyon Neuron, MERIDA ONE-TWENTY und das Yeti SB100 in der Mitte sind für fast jeden Zweck gebaut und meistern problemlos Marathons bis hin zur schnellen Feierabendrunde.

Bike Preis Gewicht Federweg (v/h) Radgröße
Canyon Neuron CF 8.0 2.699 € 13,3 kg 130/130 mm 29″
Merida ONE TWENTY 8000 6.799 € 12,8 kg 130/120 mm 29″
Specialized Epic Expert Evo 5.599 € 12,1 kg 120/100 mm 29″
Trek Top Fuel 9.9 8.999 € 11,4 kg 120/115 mm 29″
Whyte S-120C RS 4.299 € 13,9 kg 120/120 mm 29″
Yeti SB100 C GX 5.490 € 13,1 kg 120/100 mm 29″

Canyon Neuron CF 8.0 | 2.699 € | 13,3 kg | 130/130 mm

Merida ONE TWENTY 8000 | 6.799 € | 12,8 kg | 130/120 mm

Specialized Epic Expert Evo | 5.599 € | 12,1 kg | 120/100 mm

Trek Top Fuel 9.9 | 8.999 € | 11,4 kg | 120/115 mm

Whyte S-120C RS | 4.299 € | 13,9 kg | 120/120 mm

Yeti SB100 C GX | 5.490 € | 13,1 kg | 120/100 mm

Die Hinterbau-Kinematik ist entscheidend

Nirgends trifft das Sprichwort „Es geht nicht um die Größe, es geht darum, wie du es nutzt“ treffender zu als beim Fahrwerk eines Trail-Bikes. Eine progressive Kennlinie ist bei einem solchen Bike essenziell. Wenn nur wenig Federweg zur Verfügung steht, ist entscheidend, dass das Bike nicht zu schnell zu viel davon freigibt. Für sportliche Fahrer performen das MERIDA ONE-TWENTY, das Trek Top Fuel und das Whyte S-120C hervorragend. Sie nutzen ihren Federweg effizient und bügeln auch große Unebenheiten souverän weg. Obendrein liefern sie eine Menge Support, wodurch sich viel Geschwindigkeit aufbauen lässt und man viel Feedback erhält. Im Gegensatz dazu besitzen das Canyon Neuron and Yeti SB100 eher lineare Kennlinien. Sie verzichten auf etwas Mid-Stroke-Support zugunsten erhöhten Komforts auf langen Ausfahrten und mehr Grip und Kontrolle im ruppigen Terrain.

Lass dich nicht von leichten Gesamtgewichten täuschen

Ihr seid der Meinung, dass weniger Federweg auch weniger Gewicht bedeutet? Dann solltet ihr dies nochmal überdenken. Ob man nun Trail-Bikes mit viel oder wenig Federweg fährt, beide werden durch eine aggressive Fahrweise stark beansprucht und benötigen daher ähnliche Komponenten. Es ist daher schwer, Gewicht einzusparen, ohne signifikante Kompromisse in der Performance einzugehen.

Egal, ob 100 mm oder 150 mm Federweg, man braucht immer ein potentes Fahrwerk, gute Reifen mit viel Grip und Pannenschutz und verlässliche Bremsen. Viele Hersteller gehen für eine Gewichtsoptimierung ihrer Bikes Kompromisse ein, indem sie ein paar Gramm durch den Einsatz leichterer Komponenten einsparen. Oft sind dabei Bremsen der erste Kompromiss, wobei dann hinten kleine 160-mm-Bremsscheiben und kleinere Bremssättel eingesetzt werden. Auch wenn somit 200 g bis 300 g eingespart werden, müssen die Bremsen immer noch die Masse eines rund 80 kg-schweren Fahrers abbremsen. Fährt man einen Flowtrail langsamer hinunter als einen Enduro-Trail? Wohl kaum. In diesem Test hat nur ein Bike richtig kraftvolle Bremsen aufzeigen können (in diesem Fall SRAM CODE RSC): das MERIDA ONE-TWENTY.

Die nächste Komponente, an der gewichtsmäßig abgespeckt wird, sind die Reifen. Aber selbst wenn Trail-Bikes mit wenig Federweg nicht gleich mit dicken MAXXIS Doubledown-Pneus aufwarten müssen, hätten wir zumindest gerne griffige, potente und ausreichend robuste Reifen wie z.B. einen MAXXIS Highroller II mit EXO-Karkasse gesehen.

Carbon- vs. Aluminium-Laufräder

Ja, es gibt sie: leichte Bikes ohne jegliche Kompromisse – allerdings haben sie auch ihren Preis. Wenn man etwas mehr investiert, können hochwertigere Komponenten verbaut werden, die das Bike bei verbesserter Performance insgesamt leichter werden lassen. Wir sind eigentlich Fans von Aluminium-Felgen bei potenten Bikes, die viele harte Schläge (und oft auch Dellen) abhaben können und so erschwinglicher sind – bei gleichzeitig gutem, direktem Fahrgefühl. Gerade bei leichten Trail-Bikes mit wenig Federweg spielen Carbon-Felgen aber ihre Stärken aus, da sie schneller beschleunigen und den Bikes ein lebendigeres und agileres Fahrgefühl verleihen – und damit den Spaß noch weiter in die Höhe katapultieren. Hier punktet das MERIDA ONE TWENTY 8000, das verglichen zum Yeti SB100 mit ähnlichen Reifen über 400 g Gewicht am Laufrad einspart (4,38 kg vs. 4,79 kg). Das Trek Top Fuel und das Specialized Epic EVO haben mit 3,94 kg bzw. 4,02 kg ultraleichte Laufradsätze, die man sich aber durch dünnwandige Reifen erkauft.

Wahre Kletterkünstler – warum haben diese Bikes dann keine steilen Sitzwinkel?

Das ist die gute Frage, die bei allen Testfahrten für haufenweise Diskussionsstoff gesorgt hat. In diesem Vergleichstest besitzen die Bikes einen Sitzwinkel von durchschnittlich 74.8°, sie fallen damit flacher aus als die des neuesten Enduro-Bike-Bereichs. Das MERIDA ist an dieser Stelle mit einem 75,5 °-Sitzwinkel erneut der Gewinner. Das Yeti SB100 ist mit 74° deutlich flacher als das Yeti SB130 oder SB150, die beide mit einem effektiven 77°-Sitzwinkel aufwarten. Es ist richtig, dass Bikes mit wenig Federweg höher im SAG stehen als Räder mit mehr Federweg, deren effektiver Sitzwinkel dann deutlich flacher ist. Könnten sie aber von ihren größeren Brüdern hinsichtlich Effizienz nicht doch noch etwas lernen? Alle Bikes in diesem Test kletterten besser, sobald wir den Sattel weiter nach vorne schoben. Das zeigt, dass die Effizienz bergauf durch einen leicht steileren Sitzwinkel steigt. Wir hoffen daher, dass auch Bikes mit weniger Federweg dem Trend eines steileren Sitzwinkels folgen.

Tops & Flops

Oftmals sind es die Details, die den Unterschied machen: gelungene Integration, erstklassige Ergonomie und mit bedacht gewählte Komponenten. Hier findet ihr alle Tops und Flops der Bikes aus unserem großen Vergleichstest.

Tops

Carbon: nur dort, wo es zählt
Die leichtgewichtigen und steifen Carbon FSA Gradient LTD-Laufräder am MERIDA ONE-TWENTY 8000 sparen Gewicht und verleihen dem Rad ein lebendiges und agiles Handling, sogar mit einem griffigen MAXXIS Minion DHF II-Reifen in der Front.
Stopp!
Wer sagt, dass wir mit weniger Federweg langsamer fahren? Das MERIDA ONE-TWENTY 8000 sorgt mit seinen SRAM CODE RSC-Bremsen für maximale Kontrolle.
Große Erwartungen
Das Whyte S-120C fühlt sich mit seinem breiten und zuverlässigen Cockpit sofort angenehm an. Es liefert den Beweis dafür, wie stark die Performance in anspruchsvollem Terrain von der Geometrie und nicht zwangsläufig vom Federweg abhängt – das Whyte verspeist Enduro-Bikes geradezu zum Frühstück!
Außergewöhnliches Fahrwerk
Trek ist allgemein für seine sehr guten Fahrwerke bekannt. Das Trek Top Fuel macht da keine Ausnahme und gibt immer nur so viel Federweg frei, wie man wirklich benötigt.

Flops

Unsensibel
Das Micro Brain-Ventil für die Druckstufendämpfung braucht einen Sekundenbruchteil, bis es bei einem Schlag öffnet. Dies macht das Specialized Epic leider etwas unsensibel.
Ungeschützt
Unsere schottischen Tester waren etwas verunsichert, als sie die freigelegten Lager am Hinterbau des Canyon Neuron sahen – Schmutz und Matsch können hier leicht eindringen.
Panik-Griff
SRAM Level T-Bremsen konnten uns nicht überzeugen, sie zeigten wenig Biss und haben auf langen Abfahrten schnell an Bremskraft verloren.
Schlechtes Design
Der lange Rebound-Einstellknopf der Step-Cast-Federgabel ist beim YETI in unserem Test leider sehr schnell abgebrochen.

Wo und wie wir die Bikes getestet haben

Wir haben die Bikes in den Van gepackt und sind mit ihnen nach Ballater in den schottischen Highlands gefahren. Ballater ist das versteckte Paradies im schottischen Bike-Himmel und bietet lange Flowtrails, zermürbende Anstiege und eine schnelle und ruppige Abfahrt auf Graten. Weder Mücken noch schlechte, raue Wetterbedingungen konnten uns abhalten, die Bikes einem Härtetest zu unterziehen. Komponenten gingen kaputt, Reifen wurden aufgeschlitzt und doch hatten wir massig Spaß. Um auch möglichst viel Downhill-Performance zu testen, forderten wir die Bikes außerdem bei Shuttle-Runs des berühmt-berüchtigten Bike-Parks Innerleithen ordentlich heraus.

Das Test-Team

Trevor Worsey, 40, Redakteur
Trevor ist ausgesprochener Geometrie-Experte und er liebt es geradezu, in die Tiefen der Fahrwerks-Performance einzudringen. Draußen findet man ihn überall, sowohl lange Touren als auch echte Downhill-Strecken. Trevors Favoriten sind deswegen ausgewogene Bikes, die auf technischen Trails bis hin zur kurzen zweistündigen Tour super performen.
Finlay Anderson, 19, Redakteur
Finlay ist ein Newcomer im ENDURO-Team. Aktuell lebt er im Tweed Valley, dem schottischen Trail-Mekka. Sein Fahrstil? Schnell und wild. Finley liebt Rennen genauso wie das Battle, die Reifen von den Felgen zu ziehen. Für ihn zählt ein agiles, verspieltes Handling – aber nicht auf Kosten der Stabilität bei Highspeed.
Max Schmitt, 31, Gründer des ENDURO Magazine
Max liebt es, Marathon-Touren zu unternehmen, sich heftige Anstiege einzuverleiben und lange Abfahrten hinunter zu cruisen. Dabei ist ihm Komfort und ein sicheres Handling auf langen Ausfahrten besonders wichtig.
Will Clarke, 35, Mountainbike Development Coordinator
Will hat das Glück, überall in Schottland biken zu können. Dafür hält er immer Ausschau nach dem perfekten Do-it-all-Bike. Von flowigen Trails bis hin zu den anspruchsvollsten natürlichen Trails – alles, was er will, ist: ein Bike aus dem Van zu ziehen, das überall überzeugt.

Fazit

Sechs Trail-Bikes mit verschiedensten Charakteren haben uns während unserer ausgiebigen Testfahrten überrascht – am meisten in Hinblick auf den mittlerweile breiten Einsatzbereich, trotz des geringen Federwegs. Auch wenn es vielen Reifen an Grip fehlte und die Bremsen unterdimensioniert waren, konnten wir selbst härteste Trails problemlos meistern. Die nächste große Überraschung: der hohe Spaßfaktor. After-Work-Rides werden länger und heftige Anstiege lassen sich müheloser absolvieren. Dadurch, dass man hoch im Federweg steht, verwandeln sich selbst die langweiligsten Trails zu einem echten Spielplatz. Jedes Pushen ermöglicht, mehr Speed aufzubauen, und jedes Abziehen ist ein direktes Kommando zum nächsten Sprung. Wenn eure Trails einen eher flowigen statt anspruchsvollen Charakter haben, hat man auf Trail-Bikes mit weniger Federweg definitiv mehr Spaß – und ein breiteres Grinsen im Gesicht.

Die Wahl unseres Favoriten war keine einfache Aufgabe. Mit seiner XC-orientierten Natur entpuppte sich das Specialized Epic EVO als wahrer Kletterkünstler, jedoch fühlte es sich auf anspruchsvollen Strecken nicht wirklich zuhause. Auch die Specialized Brain Technology des Micro-Dämpfers hat uns durch die spürbare Verzögerung, bis das Ventil die Druckstufendämpfung öffnet, nicht überzeugt. Das Canyon Neuron stellt das genaue Gegenteil dar, es ist mit seiner linearen und effizienten Abstimmung das perfekte Bike für komfortable lange Touren. Allerdings fehlte es ihm an Spritzigkeit im Antritt und an Reserven am Limit. Das schnellste Bike im harten Terrain war in unserem Test das Whyte S-120 C. Seine progressive Geometrie und das aggressive Konzept verschaffen ihm bergab einen Vorteil, der sich in Sekunden messen lässt. Allerdings merkt man das auch am hohen Gewicht, das die Uphill-Performance schmälert.

Die anderen drei Bikes haben alle fast ausschließlich lobende Worte von unseren Testern erhalten. Das Trek Top Fuel steht für eine neue Generation an Bikes: Potent, effizient und super vielseitig. Wir können uns an kaum eine Situation erinnern, an der uns das Rad nicht überzeugen konnte. Einzig die erhöhte Komplexität des TwistLoc-Systems ist ein Nachteil. Auch das Yeti SB100 war ein Favorit, jeder Art von Untergrund begegnete es mühelos mit einem verspielten Charakter, der jeden Tester begeisterte. Mit seinem traumhaften Rahmen und einer solider Ausstattung, die allerdings noch etwas Raum für Upgrades bietet, ist es ein Bike, das wir gerne als unser Eigen nennen würden. Zum ersten Mal erhält ein Yeti unseren Kauftipp. Last but not least bleibt das MERIDA ONE-TWENTY. Es ist eine vielseitige Trail-Rakete, die wirklich in jedem Terrain und auf jedem Trail super performt. Es ist der Liebling aller Tester und sichert sich mit seiner top Ausstattung, sehr guten Bremsen, einem klasse Fahrwerk und seinem agilen, lebendigen Handling verdient den Testsieg!

Alle Bikes im Test: Canyon Neuron CF 8.0 | Merida ONE TWENTY 8000 | Specialized Epic Expert Evo | Trek Top Fuel 9.9 | Whyte S-120C RS | Yeti SB100 C GX

Trail-Bikes mit wenig Federweg sind nichts für dich? Dann findest du hier das beste Enduro mit mindestens 180 mm Federweg: Das beste Enduro-Bike 2019 – 14 Bikes im Vergleichstest


Dieser Artikel ist aus ENDURO Ausgabe #040

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Text & Fotos: Trev Worsey

Über den Autor

Trev Worsey

Seit den frühen 90ern mit dem Bike-Virus infiziert, arbeitete Trev zunächst als Wissenschaftler und Statistiker, bevor ihn Bikes und Berge endgültig zu sich riefen. Nach sieben Jahren als Mountainbike-Guide wechselte er dann zu ENDURO, wo er sich seitdem von unserem UK-Office aus um News, Storys und Testberichte für unsere Website und die Ausgaben kümmert.