Einen Überblick über diesen Vergleichstest erhaltet ihr hier: Das beste Trail-Bike 2026.

21,38 kg in Größe L | 9.999 € | Hersteller-Website
Kaum eine junge Bike-Marke hat in so kurzer Zeit für so viel Aufmerksamkeit gesorgt wie AMFLOW. Verantwortlich dafür ist zum großen Teil der Avinox-Antrieb, der enorme Motorleistung mit einer erstaunlich schlanken Integration verbindet. Genau dieses Konzept bringt das PX Carbon Pro nun in unseren Vergleichstest um das beste Trailbike 2026. Dabei soll es nicht einfach nur bergauf schnell Höhenmeter vernichten, sondern auch bergab für Furore sorgen.
Mit 21,4 kg ist das AMFLOW für ein Full-Power-E-MTB vergleichsweise leicht, gehört im gesamten Testfeld aber naturgemäß zu den schwereren Kandidaten. Dazu kommen 160 mm Federweg an der Front, 150 mm am Heck und eine umfangreich verstellbare Geometrie. Damit bringt das PX Carbon Pro auf dem Papier alles mit, um nicht nur möglichst schnell zum Trail-Einstieg zu kommen. Ob daraus auch das beste Gesamtpaket aus Uphill-Performance, Handling und Fahrspaß entsteht, muss es gegen elf sehr unterschiedliche Konkurrenten beweisen.
Ausstattung und Detaillösungen des AMFLOW PX Carbon Pro
Optisch gibt sich das AMFLOW PX Carbon Pro ausgesprochen modern. Der schlanke Carbonrahmen, die schlichte Lackierung und die klaren Linien erinnern nicht zufällig an aktuelle Bikes von Specialized. Lediglich der im Verhältnis etwas voluminösere Motorbereich fällt ins Auge, fügt sich aber dennoch stimmig in die insgesamt harmonischen Proportionen ein. Das Frontdreieck wirkt im Vergleich zum kompakten Hinterbau zwar etwas groß und die Front baut vergleichsweise hoch auf, insgesamt hinterlässt das Bike aber einen aufgeräumten Eindruck.
Bei den Detaillösungen zeigt AMFLOW Licht und Schatten. Positiv fallen die sauber ausgeführten Cableports am Steuerrohr sowie die aufgedruckten Drehmomentangaben an sämtlichen relevanten Verschraubungen auf. Auch beim Service hat AMFLOW mitgedacht: Wird die Gabel ausgebaut, kann sich das untere Steuersatzlager schnell aus seinem Sitz lösen. Ein kleiner O-Ring hält es beim PX Carbon Pro sicher im Rahmen und erleichtert so die Arbeit. Die Sattelstütze lässt sich gut im Sitzrohr versenken, allerdings ist die verbaute Dropper mit 190 mm Hub etwas zu kurz geraten.

Der kompakte Avinox M2S liefert bis zu 150 Nm Drehmoment und fügt sich trotz seiner enormen Leistung erstaunlich unauffällig in den schlanken Carbonrahmen ein.

Der integrierte Scheinwerfer leuchtet stark, gerät auf dem Trail aber in Kontakt mit den Leitungen.
Auch beim Rahmenschutz macht das PX Carbon Pro vieles richtig. Der gummierte Unterrohrschutz fällt großzügig aus und schützt den Rahmen zusätzlich mit einer Kombination aus verschraubten und verklebten Elementen. Zwischen Kettenstrebe und Hinterbau verhindert eine Schutzfolie Lackschäden. Der Kettenstrebenschutz selbst sitzt sicher und verrichtet seinen Dienst zuverlässig, fällt für unseren Geschmack aber etwas dünn aus. Bei harten Treffern war Kettenschlagen deutlich hörbar. Positiv: Eine Kettenführung sowie ein robuster Schutz zwischen Hauptrahmen und Hinterbau gehören serienmäßig zum Lieferumfang.
Weniger überzeugen konnte uns die Leitungsführung am Cockpit. Zwar sind die Cableports hochwertig ausgeführt, die Leitungen werden dort jedoch nicht geklemmt. Zusammen mit der zu lang geratenen Bremsleitung schlagen sie auf ruppigen Trails gegeneinander und gegen die Frontleuchte, was zu einer unangenehm hohen Geräuschkulisse führt. Ein weiteres Klappergeräusch ohne klare Ursache konnten wir im Bereich des Hauptrahmens wahrnehmen. Schade, denn mit einer konsequenteren Geräuschdämmung könnte das AMFLOW einen deutlich hochwertigeren Eindruck hinterlassen.

Die Cableports am Steuerrohr sind hochwertig ausgeführt, klemmen die Leitungen jedoch nicht.

Über den Flip-Chip am Rocker-Link lässt sich die Geometrie des AMFLOW anpassen. Welche Position gerade gewählt ist, lässt sich allerdings nur schwer erkennen.
Weitere kleinere Kritikpunkte betreffen die Ergonomie: Die scharfkantige Dropper-Remote bietet wenig Grip und liegt nicht besonders angenehm unter dem Daumen. Auch die serienmäßigen Griffe fallen etwas dünn aus und bieten entsprechend wenig Komfort. Offene Rahmenports an der Kettenstrebe wirken ebenfalls nicht ganz auf dem Niveau der ansonsten gelungenen Verarbeitung.
Die Ausstattung des AMFLOW PX Carbon Pro ist konsequent auf einen robusten Trail-Einsatz ausgelegt. Herzstück ist der Avinox M2S-Motor mit 150 Nm Drehmoment, der gemeinsam mit dem fest integrierten 700-Wh-Akku für viel Reichweite und maximale Unterstützung sorgt. An der Front arbeitet eine FOX 36 Factory-Federgabel mit GRIP X2-Dämpfungskartusche und 160 mm Federweg, am Heck verwaltet ein FOX FLOAT X Factory-Dämpfer die 150 mm Federweg. Das Fahrwerk passt mit seiner komfortorientierten Abstimmung gut zum Charakter des Bikes und liefert viel Traktion auf ruppigen Trails.

Das 2 Zoll große Touch-Display lässt sich intuitiv bedienen.
Für die Verzögerung setzt AMFLOW auf die MAGURA Gustav Pro mit 203/203-mm-Bremsscheiben. Die Vierkolbenbremse bietet zwar viel Standfestigkeit, überzeugte uns im Test allerdings nicht vollständig und blieb bei der Bremsleistung hinter den Erwartungen zurück. Zudem fällt die Ergonomie der Hebel vergleichsweise klobig aus und eignet sich besonders für Fahrer mit kleinen Händen nur bedingt. Geschaltet wird über die SRAM X0 Eagle AXS Transmission-Schaltung, die mit präzisen Schaltvorgängen und hoher Robustheit überzeugt.
Das Cockpit stammt vollständig von AMFLOW und kombiniert einen 35-mm-Vorbau mit einem 800 mm breiten Carbonlenker, der durch hohen Komfort auffiel. Bei den Laufrädern setzt AMFLOW auf den hauseigenen XMC 30-Carbon-Laufradsatz in 29″. Darauf rollt vorne ein Schwalbe Magic Mary Trail Ultra Soft Radial, hinten ein Schwalbe Albert Gravity Soft Radial. Die Radial-Karkassen sorgen dank ihrer hohen radialen Nachgiebigkeit für viel Komfort in allen Fahrsituationen.
AMFLOW PX Carbon Pro
9.999 €
Specifications
Motor Avinox M2S 150 Nm
Battery Avinox 700 Wh
Display Avinox
Fork FOX 36 Factory GRIP X2 160 mm
Rear Shock FOX Float X Factory 150 mm
Seatpost AMFLOW 190 mm
Brakes MAGURA GUSTAV Pro 203/203 mm
Drivetrain SRAM X0 Eagle AXS Transmission 1x12
Stem AMFLOW 35 mm
Handlebar AMFLOW 800 mm
Wheelset AMFLOW XMC 30 29"
Tires Schwalbe Magic Mary Trail, Ultra Soft, Radial / Schwalbe Albert Gravity, Soft, Radial 2,5“
Technical Data
Size M L XL XXL
Weight 21,38 kg
Specific Features
Integriertes Licht
Schnellladen
Tuning-Tipp: Komfortablere Griffe und eine sauber fixierte Zugführung würden das AMFLOW spürbar aufwerten.

Die Geometrie des AMFLOW PX Carbon Pro
Mit 478 mm Reach in Größe L liegt das AMFLOW PX Carbon Pro ziemlich genau im Mittelfeld unseres Testfelds. Der 1.259 mm lange Radstand und der 64,2° flache Lenkwinkel versprechen viel Laufruhe, während die 438 mm kurzen Kettenstreben das Heck kompakt halten. Auffällig ist das vergleichsweise hohe Tretlager, das viel Bodenfreiheit bietet, den Fahrer aber auch recht hoch im Bike positioniert.
AMFLOW bietet zudem einige Möglichkeiten zur Anpassung der Geometrie. So lassen sich unter anderem Lenkwinkel, Tretlagerhöhe und Kettenstrebenlänge verändern. Letztere wächst nicht automatisch mit den Rahmengrößen mit, weshalb die Verstellung am Heck zusätzlich Spielraum für unterschiedliche Fahrergrößen und Vorlieben schafft. Wer mehr Laufruhe sucht, kann das Heck verlängern, während die kurze Position den agileren Charakter unterstützt. Mit 78° fällt der Sitzwinkel nominell angenehm steil aus, der 632 mm hohe Stack sorgt gleichzeitig für eine aufrechte Position und die markant hohe Front.
Verstellbare Geometrie, starke Systemintegration und ein komfortabler Carbonrahmen zeigen, dass AMFLOW viele Details durchdacht hat.
| Größe | M | L | XL | XXL |
|---|---|---|---|---|
| Oberrohr | 586,9 mm | 619,7 mm | 642,8 mm | 672,2 mm |
| Sattelrohr | 415 mm | 427 mm | 447 mm | 466 mm |
| Steuerrohr | 109 mm | 120 mm | 135 mm | 150 mm |
| Lenkwinkel | 64,2° | 64,2° | 64,2° | 64,2° |
| Sitzwinkel | 78° | 78° | 78° | 77,7° |
| Kettenstrebe | 438 mm / 451 mm | 438 mm / 451 mm | 438 mm / 451 mm | 438 mm / 451 mm |
| Tretlagerabsenkung | 10,5 mm / 23,7 mm | 10,5 mm / 23,7 mm | 10,5 mm / 23,7 mm | 10,5 mm / 23,7 mm |
| Radstand | 1.231,3 mm | 1.259,1 mm | 1.290,2 mm | 1.322,1 mm |
| Reach | 455 mm | 478 mm | 503 mm | 528 mm |
| Stack | 622,1 mm | 632,2 mm | 645,9 mm | 659 mm |
Wie fährt sich das AMFLOW PX Carbon Pro auf dem Trail?
Wie ist die Uphill-Performance des AMFLOW PX Carbon Pro?
Bergauf spielt das AMFLOW PX Carbon Pro vor allem seine enorme Motorpower aus. Der Full-Power-Antrieb schiebt das Bike mit beeindruckender Leichtigkeit nach oben und macht selbst technische Anstiege erstaunlich zugänglich. In Kombination mit der hohen Traktion des aktiven Hinterbaus spielt das AMFLOW seine größte Stärke aus und setzt gemeinsam mit dem RAYMON die Benchmark bergauf im Testfeld.

Die Geometrie sorgt dabei allerdings für einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die Sitzposition fällt vergleichsweise lang aus, während die hohe Front viel Sicherheit vermittelt, auf steilen Anstiegen aber auch dazu führt, dass das Vorderrad leichter steigt. Durch das hohe Tretlager fehlt zudem etwas Druck auf dem Pedal, wodurch man sich bei steilen Rampen nicht ganz so optimal ins Bike integriert fühlt.
Der Hinterbau arbeitet sichtbar aktiv mit und erzeugt viel Traktion. Beim Pedalieren stört das zusätzliche Arbeiten des Fahrwerks jedoch kaum und wird durch die massive Unterstützung des Motors ohnehin weitgehend kompensiert. Lediglich das lange Chassis macht das AMFLOW im technischen Uphill etwas weniger wendig als kompaktere Konkurrenten.
Unterm Strich ist das AMFLOW dank seiner enormen Motorleistung und der hohen Traktion ein beeindruckend starker Kletterer. Wer maximale Unterstützung sucht und technische Uphills möglichst entspannt bewältigen möchte, bekommt hier eines der leistungsfähigsten Systeme im Testfeld. Fahrer, die viel aus eigener Kraft klettern und eine besonders zentrale Position suchen, finden jedoch Bikes mit besser abgestimmter Uphill-Geometrie.
Wie fährt sich das AMFLOW PX Carbon Pro bergab?
Bergab wird das AMFLOW PX Carbon Pro von einem komfortablen und souveränen Charakter geprägt. Der Carbonrahmen und der breite Carbonlenker bringen zusätzlich spürbare Compliance ins System und reduzieren Vibrationen. Dadurch fühlt sich das AMFLOW auch auf langen Abfahrten angenehm entspannt an.

Das Fahrwerk spricht sensibel an und erzeugt zunächst viel Komfort, kann diesen starken ersten Eindruck bei höherem Tempo aber nicht halten. Im Test haben wir den Federweg an Front und Heck vollständig genutzt, wobei beide Federelemente grundsätzlich gut miteinander harmonieren. Bei harten Einschlägen wird jedoch deutlich, dass am Heck weniger Reserven zur Verfügung stehen: Taucht der Hinterbau tief in die Endprogression ein, schlägt er zwar nicht hart durch, wird aber spürbar harsch. Im direkten Vergleich liefert das AMFLOW damit die schwächste Fahrwerks-Performance im Testfeld.
Bei höherem Tempo bietet das AMFLOW zwar eine solide Stabilität, erreicht aber nicht ganz die Laufruhe, die man von einem Full-Power-E-MTB erwarten würde. Die hohe Front bringt viel Sicherheit, verschiebt die Gewichtsverteilung jedoch spürbar nach hinten. Dadurch entsteht ein eher hecklastiges Fahrgefühl, das besonders in technischen Passagen etwas Präzision kostet.
Gleichzeitig prägen die hohe Front und das vergleichsweise hoch positionierte Tretlager den Fahrcharakter deutlich. Im direkten Vergleich mit dem ebenfalls eher schiffigen RAYMON Tarok Ultimate steht man im AMFLOW weniger integriert im Bike. Das RAYMON positioniert den Fahrer tiefer zwischen den Laufrädern und wirkt dadurch in langsamen, engen Passagen souveräner. Beim AMFLOW muss man die Gewichtsverlagerung aktiver steuern und sich stärker an die Linienwahl gewöhnen. Zwar lässt sich die Front leicht anheben, insgesamt fordert das Bike aber wenig zum aktiven Spielen mit dem Trail auf. Richtungswechsel kosten mehr Kraft, in der Luft wirkt das AMFLOW etwas hecklastig und dem Fahrwerk fehlt der Gegenhalt, um aus Wellen und Anliegern Geschwindigkeit zu generieren. Im direkten Vergleich bleibt der Fahrspaß deshalb hinter den agileren Konkurrenten zurück.
Mit seiner enormen Motorpower macht das AMFLOW selbst lange Anstiege leicht – bergab überzeugt es vor allem mit Komfort und Sicherheit.
Für wen ist das AMFLOW PX Carbon Pro?
Das AMFLOW PX Carbon Pro passt zu Fahrern, die vor allem viele Höhenmeter sammeln wollen, kräftige Unterstützung bergauf nutzen und auf langen Touren viel Komfort suchen. Genau dort spielt es seine größten Stärken aus: Der starke Antrieb und die hohe Traktion machen selbst technische Uphills vergleichsweise zugänglich.
Wer den Fokus dagegen auf die Abfahrt legt, findet im Testfeld deutlich bessere Optionen. Das wenig intuitive Handling, die hohe Front, das schwächste Fahrwerk im Vergleich und der geringe Spieltrieb kosten auf anspruchsvollen Trails spürbar Performance und Fahrspaß. Für Fahrer, die ein präzises, aktives und verspieltes Trail-Bike suchen, ist das AMFLOW deshalb nicht die richtige Wahl.
Das richtige Bike für:
Touren-Fans
Wer lange Touren mit vielen Höhenmetern fährt und dabei maximale Unterstützung vom Motor möchte, profitiert von der enormen Power und dem komfortablen Fahrwerk des AMFLOW.
Komfort-Liebhaber
Das AMFLOW filtert Schläge effektiv und vermittelt besonders auf längeren Abfahrten viel Ruhe. Wer ein entspanntes Fahrgefühl wichtiger findet als maximale Agilität, wird sich hier wohlfühlen.
Nicht das richtige Bike für:
Technik-Nerds
Wer gerne enge, technische Trails fährt, präzise Linien sucht und ein besonders agiles Bike erwartet, wird mit der hohen Front und dem weniger verspielten Charakter nicht ganz glücklich.
Trail-Akrobaten
Fahrer, die Manuals ziehen, springen und das Bike aktiv über jede Kante bewegen wollen, finden im Testfeld leichtere und verspieltere Bikes.
Fazit zum AMFLOW PX Carbon Pro
Das AMFLOW PX Carbon Pro steht mit starken Eckdaten und einem extrem kraftvollen Avinox-Antrieb zunächst beeindruckend da. Doch die Magie zwischen Specs und Trail-Performance will nicht ganz entstehen. Die hohe Traktion, das starke Motorsystem und der komfortorientierte Charakter machen es zu einem starken Begleiter für lange Touren und viele Höhenmeter, während das recht softe Fahrwerk bei höherem Tempo und das etwas träge Handling verhindern, dass es auf anspruchsvollen Trails vorne mitmischt. Dazu kommen Schwächen bei Geräuschkulisse und Ergonomie. Wer viel Motor, Reichweite und Komfort bevorzugt, bekommt ein solides Gesamtpaket. Anspruchsvolle Trailrider, die hingegen maximale Agilität, Präzision und große Fahrwerksreserven suchen, finden im Testfeld passendere Alternativen.
Tops
- leistungsstarker und gut dosierbarer Motor
- verstellbare Geometrie ermöglichen Anpassung des Fahrcharakters
- durchdachte Details wie Drehmomentangaben und clever gelöstes Steuersatzlager
- hoher Komfort
Flops
- hohe Geräuschkulisse durch klappernde Leitungen im Cockpit
- wenig verspielter Charakter und trägeres Handling durch hohes Systemgewicht
- Fahrwerk stößt hinten bei harten Schlägen an seine Grenzen
- unergonomische Dropper-Remote und wenig komfortable Griffe
Mehr Infos findet ihr auf der Website von AMFLOW.
Das Testfeld
Einen Überblick über diesen Vergleichstest erhaltet ihr hier:
Das beste Trail-Bike 2026
Alle Bikes im Test: AMFLOW PX Carbon Pro, Atherton A.130.1, Cannondale Bad Habit 1, Pivot Trailcat LT Pro X0, Propain Hugene 3 CF Ultimate, Raymon Tarok Ultimate, Santa Cruz Tallboy, Specialized S-Works Levo R, Specialized S-Works Stumpjumper 15 Evo, Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7, Trek Fuel+ EX 9.8 XT Di2 Gen 2, Yeti MT XO.
Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann würde es uns sehr freuen, wenn auch du uns als Supporter mit einem monatlichen Beitrag unterstützt. Als ENDURO-Supporter sicherst du dem hochwertigen Bike-Journalismus eine nachhaltige Zukunft und sorgst dafür, das die Mountainbike-Welt auch weiter ein kostenloses und unabhängiges Leitmedium hat. Jetzt Supporter werden!
Text: Lars Engmann Fotos: Mike Hunger
