Einen Überblick über diesen Vergleichstest erhaltet ihr hier: Das beste Trail-Bike 2026.

14,92 kg in Größe M | 8.499 € | Hersteller-Website
Baseball, BBQ, V8 und Pick-ups – manches gehört zu den USA einfach dazu. In der Mountainbike-Welt gilt das Gleiche für Trek. Seit Jahrzehnten gehören die Bikes aus Waterloo, Wisconsin, zum festen Inventar jedes Trailheads. Kaum ein Modell steht im Trek-Portfolio dabei so sehr für Vielseitigkeit wie das Fuel. Während das Enduro-Bike Slash und das DH-Bike Session kompromisslos die Schwerkraft suchen, soll das Fuel alles können: Feierabendrunde, Alpenüberquerung oder Party Lap im Bikepark.
Mit 14,92 kg gehört das Fuel EX in unserer 9.9 XO AXS-Ausstattung zu den leichteren Bikes unseres Vergleichstests, und auch der Preis von 8.499 € fällt in unserem Testfeld leicht unterdurchschnittlich aus. Die Eckdaten versprechen also einen attraktiven Allrounder ohne Gewichtsnachteil oder Preisaufschlag. Ob sich dieser Eindruck auf den Trails rund um Innsbruck bestätigt, muss das Fuel EX gegen elf starke Konkurrenten beweisen.
Ausstattung und Detaillösungen des Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7
Schon auf den ersten Blick hinterlässt das Fuel EX einen hochwertigen Eindruck. Die schicke Lackierung in dunklem Weinrot mit goldenen Akzenten gehört für uns zu den gelungensten Designs im gesamten Testfeld. Präzise Spaltmaße am Staufach, hochwertige Badges und viele farblich abgestimmte Details sorgen für einen ausgesprochen edlen Gesamteindruck.
Auch funktional hat Trek viel richtig gemacht. Der verschraubte Unterrohrschutz sowie der ebenso verschraubte Shuttle Guard sind robust und lassen sich bei Beschädigungen problemlos ersetzen. Die intern verlegten Leitungen werden direkt am Ein- und Ausgang des Rahmens geklemmt und zusätzlich im Inneren geführt, wodurch sie selbst auf ruppigen Trails nicht klappern.

Über den Progression-Chip am unteren Dämpferauge lässt sich die Hinterbaukennlinie in wenigen Minuten an Fahrstil und Terrain anpassen – von mehr Komfort und Traktion bis hin zu zusätzlichem Gegenhalt.

Trek integriert einen 6-mm-Inbus direkt in die Hinterradsteckachse: Praktisch für kleine Reparaturen oder den schnellen Laufradausbau am Trail, kann aber beim Fahren zum Klappern neigen.
Ebenfalls clever gelöst, dafür vereinzelt etwas klapperanfällig, ist der 6-mm-Inbusschlüssel, der direkt in die Hinterradsteckachse integriert ist und den Laufradausbau oder kleinere Reparaturen am Trail ohne zusätzliches Werkzeug erleichtert. Trek verschließt am Fuel EX zudem alle ungenutzten Kabelports sauber mit Blindstopfen. Lediglich der Leitungsport an der Kettenstrebe für eine mechanische Schaltung bleibt offen und wirkt dadurch etwas inkonsequent.
Aufgefallen ist dennoch auch der aufgesteckte und mit einer kleinen Schraube fixierte Kettenstrebenschutz, der nicht besonders stramm sitzt und auch der kleine Schutz zwischen Hauptrahmen und Hinterbau löste sich während unseres Tests. Schwerer wiegt allerdings, dass unser Testbike bereits nach wenigen Runs deutliche Knarzgeräusche der Lager entwickelt hat. Das schmälert den ansonsten hochwertigen Eindruck.

Unbenutzte Kabelports verschließt Trek mit passenden Blindstopfen. Das sorgt nicht nur für eine aufgeräumte Optik, sondern verhindert auch das Eindringen von Schmutz.

Wo Bikes regelmäßig auf der Ladefläche statt im Kofferraum reisen, ist ein Shuttle Guard Pflicht. Gut, dass sich der verschraubte Schutz bei Bedarf schnell ersetzen lässt.
Das Staufach im Unterrohr gehört zu den besten im Test: Die bündig abschließende, lackierte Abdeckung fügt sich nahezu unsichtbar in den Rahmen ein und lässt sich auch mit Handschuhen problemlos öffnen. Zwei unterschiedlich markierte Taschen mit roten beziehungsweise schwarzen Schlaufen erleichtern das Organisieren des Inhalts. Gleichzeitig verhindert ein sauber ausgeführter Kunststoffrahmen scharfe Kanten im Inneren. Wer noch mehr Trail-Essentials mitnehmen möchte, findet zusätzlich am Toolmount unter dem Oberrohr Platz für Schlauch, CO₂-Kartusche oder Multitool. Lediglich größere Mini-Pumpen wie eine OneUp 100cc EDC-Pumpe passen nicht durch die vergleichsweise kleine Öffnung. Carbonstaub findet man nur wenig im Unterrohr des Fuels. Lobenswert: Trek beschriftet alle Schrauben am Bike mit passenden Drehmoment-Angaben, was im Werkstattalltag erfreut.

Die SRAM MAVEN Silver A1 zählt zu den stärksten Bremsen und liefert zusammen mit der 200-mm-Bremsscheibe an der Front auch auf langen Abfahrten reichlich Power.
Die Ausstattung des Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7 ist durchdacht, ganz ohne exotische Komponenten. Auffällig ist allerdings, dass Trek noch auf die RockShox Lyrik Ultimate-Federgabel mit Charger-3.1-Dämpfung setzt, denn mittlerweile sind die neue Charger-3.2-Kartusche sowie die neue Lyrik verfügbar. Im direkten Vergleich fällt das auf dem Trail zwar weniger ins Gewicht, trotzdem würden wir uns an einem 8.500 € teuren Bike die aktuellste Generation wünschen.
Die SRAM MAVEN Silver A1 greift auf 200/180-mm-Bremsscheiben zu, liefert die gleiche Bremsperformance wie die teureren Ultimate-Modelle und gehört aktuell zu den stärksten Bremsen am Markt. Dass am Heck eine 180-mm-Scheibe ausreicht, ist dabei vor allem der enormen Bremsleistung der MAVEN zu verdanken, mit weniger kraftvollen Bremsen wäre diese Kombination an potenten Trailbikes deutlich kritischer.
Geschaltet wird über das SRAM XO Eagle AXS Transmission-Schaltwerk, das dank Direktmontage am Rahmen auch unter Last präzise und zuverlässig die Gänge wechselt. Die 175-mm-Sattelstütze Reverb AXS unseres Testbikes in Größe M schöpft das Potenzial des geraden Sitzrohrs nicht aus. Eine 200-mm-Dropper wäre problemlos möglich und hätte auf steilen Trails spürbar mehr Bewegungsfreiheit geschaffen.
Die verbauten Bontrager Line Pro 30 gehören zwar nicht zu den leichtesten Carbon-Laufrädern am Markt, überzeugen aber mit ausgewogener Steifigkeit und einem berechenbaren Fahrgefühl und passen am Fuel EX hervorragend zum ausgewogenen Charakter.
Aufgezogen sind darauf vorne ein MAXXIS DHF in MaxxGrip und DHR II in MaxxTerra-Gummimischung hinten, jeweils in EXO+-Karkasse. Eine durchaus solide Trail-Kombination. Wer regelmäßig im alpinen Gelände unterwegs ist oder viel ruppige Trails fährt, sollte lediglich hinten über eine Doubledown-Karkasse nachdenken.
Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7
8.499 €
Specifications
Fork RockShox Lyrik Ultimate Charger 3.1 150 mm
Rear Shock RockShox Super Deluxe Ultimate 145 mm
Seatpost RockShox Reverb AXS 175 mm
Brakes SRAM MAVEN Silver 200/180 mm
Drivetrain SRAM XO Eagle AXS Transmission 1x12
Stem RaceFace Turbine R 40 mm
Handlebar RaceFace ERA Carbon 800 mm
Wheelset Bontrager Line Pro 30 29"
Tires MAXXIS DHF, EXO+, MaxxGrip / MAXXIS Minion DHR II, EXO+, MaxxTerra 2,5"
Technical Data
Size S M L XL XXL
Weight 14,92 kg
Specific Features
Rahmenstaufach
Flip-Chip
Tuning-Tipp: Das gerade Sitzrohr bietet viel Einstecktiefe. Fahrer mit langen Beinen können somit problemlos auf eine 200-mm-Dropper umrüsten und gewinnen dadurch bergab deutlich an Bewegungsfreiheit.

Die Geometrie des Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7
Mit 460 mm Reach in Größe M ist das Fuel EX eher auf der längeren Seite. Zusammen mit den kurzen 437-mm-Kettenstreben entsteht ein sehr verspieltes Handling. Während der steile Sitzwinkel von 78,3° den Fahrer zentral über dem Tretlager positioniert, ist das Steuerrohr mit 110 mm eher durchschnittlich.
Praktisch ist der Progression-Chip am unteren Dämpferauge: Damit lässt sich die Hinterbaukennlinie innerhalb weniger Minuten an den persönlichen Fahrstil anpassen – sogar direkt am Trail. Durch die zwei Positionen, die an der untern Dämpferaufnahme beschriftet sind, lässt sich der Hinterbau entweder etwas linearer für mehr Komfort und Traktion oder progressiver mit mehr Gegenhalt und Reserven für große Sprünge oder ruppige Highspeed-Passagen anpassen. Wir sind das Trek Fuel EX in der Less-Progression-Einstellung gefahren.
| Größe | S | M | L | XL | XXL |
|---|---|---|---|---|---|
| Oberrohr | 548 mm | 583 mm | 617 mm | 651 mm | 680 mm |
| Sattelrohr | 370 mm | 400 mm | 420 mm | 455 mm | 475 mm |
| Steuerrohr | 95 mm | 110 mm | 125 mm | 140 mm | 155 mm |
| Lenkwinkel | 65° | 65° | 65° | 65° | 65° |
| Sitzwinkel | 79° | 78° | 77° | 77° | 76° |
| Kettenstrebe | 437 mm | 437 mm | 442 mm | 447 mm | 452 mm |
| Tretlagerabsenkung | 34 mm | 35 mm | 35 mm | 35 mm | 35 mm |
| Radstand | 1187 mm | 1225 mm | 1262 mm | 1298 mm | 1330 mm |
| Reach | 431 mm | 460 mm | 485 mm | 510 mm | 530 mm |
| Stack | 610 mm | 624 mm | 638 mm | 651 mm | 665 mm |
Das Fuel EX weckt den Spieltrieb und macht selbst den Hometrail wieder zur Entdeckungstour.
Wie fährt sich das Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7 auf dem Trail?
Cool: Trek bietet auf ihrer Website einen ausführlichen Setup-Guide an. Weniger gelungen sind allerdings die empfohlenen Luftdrücke, die deutlich zu straff ausfallen und sowohl an Gabel als auch Dämpfer spürbar über den Empfehlungen von RockShox liegen. Wir sind an beiden Federelementen rund 10 psi bzw. sogar 18 psi weniger gefahren und das Fuel EX fühlte sich damit deutlich harmonischer an.
Wie ist die Uphill-Performance des Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7?
Schon auf den ersten Metern fühlt sich das Fuel EX ausgesprochen vertraut an. Man steht hervorragend zwischen den beiden 29″-Laufrädern und nimmt sofort eine ausgewogene Position auf dem Bike ein. Die Front baut vergleichsweise niedrig auf, wodurch spürbar mehr Druck auf dem Vorderrad liegt. Das verhindert zuverlässig das Steigen der Front in steilen Uphills und sorgt gleichzeitig für viel Präzision beim Einlenken.

Der Hinterbau arbeitet bergauf angenehm sensibel und liefert viel Traktion auf technischen Anstiegen. Zwar wippt er beim Pedalieren etwas stärker und reiht sich bei der Antriebseffizienz gemeinsam mit dem Propain Hugene 3 eher im unteren Mittelfeld der analogen Bikes im Testfeld ein, trotzdem klettert das Fuel EX für ein modernes Trailbike souverän und verbindet eine solide Effizienz mit hohem Komfort und viel Grip. An die spritzigsten Kletterer im Testfeld, allen voran das Santa Cruz Tallboy, reicht es jedoch nicht ganz heran.
Wie fährt sich das Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7 bergab?
Bergab gehört das Trek Fuel EX zu den Bikes, auf die man steigt und sich sofort zuhause fühlt. Vom ersten Trailmeter an vermittelt es viel Vertrauen und macht es dem Fahrer leicht, das Tempo immer weiter zu steigern. Nur wenige Bikes im Testfeld lassen sich so intuitiv über den Trail dirigieren. Egal, ob enge Spitzkehren oder schnelle Richtungs- oder Linienwechsel – das Fuel EX folgt Lenkimpulsen mühelos. Zusammen mit dem Propain Hugene 3 zählt es zu den agilsten Bikes im gesamten Vergleichstest, lediglich das Santa Cruz Tallboy legt in Sachen Wendigkeit noch eine Schippe oben drauf.

Auffällig ist dabei, dass die hohe Wendigkeit kaum auf Kosten der Laufruhe geht. Das Trek bleibt auch auf schnellen, verblockten Trails erstaunlich gelassen. Dazu trägt vor allem das starke Fahrwerk bei. Es gehört zu den besten im Testfeld und muss sich nur wenigen Konkurrenten geschlagen geben. Gabel und Hinterbau arbeiten sehr harmonisch zusammen, sprechen sensibel auf kleine Schläge an und bieten gleichzeitig einen guten Gegenhalt im mittleren Federwegsbereich mit angenehmer Endprogression. Dadurch lässt sich das Fuel EX aktiv über Wellen pushen, generiert viel Pop aus Anliegern und vermittelt stets das Gefühl, noch eine kleine Schippe mehr Geschwindigkeit mitnehmen zu können.
Das macht das Fuel EX zu einem echten Spaßgaranten. Zusammen mit dem Yeti MT führt es die Fahrspaß-Wertung im Testfeld an und gehört zu den wenigen Bikes, die einen selbst auf bekannten Hometrails ständig nach neuen Lines suchen lassen. Heck yeah!
Lediglich auf steilen Trails dürfte die niedrige Front für viele Fahrer gerne etwas höher ausfallen. Mit einem Spacer unter dem Vorbau lässt sich das, je nach Gabelschaftlänge, an die eigenen Vorlieben anpassen.
Das Fuel EX steckt voller cleverer Details, schade nur, dass der Qualitätseindruck unseres Testbikes diesem Anspruch nicht gerecht wird.
Für wen ist das Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7?
Das Trek Fuel EX richtet sich an Fahrer, die ein Trailbike suchen, das auf vielen Trails direkt funktioniert. Dank seines intuitiven Handlings, des hervorragenden Fahrwerks und der ausgewogenen Geometrie vermittelt es vom ersten Meter an Vertrauen und begeistert mit einem extrem hohen Fahrspaß.
Das richtige Bike für:
Trail-Surfer
Wer ein spielerisches Trailbike sucht, über jede Welle pumpt und an jeder Wurzel abzieht, wird das Fuel EX lieben. Das intuitive Handling und das starke Fahrwerk sorgen dabei für Spaßqualitäten en masse.
Ein-Bike-Besitzer
Das Fuel EX meistert Feierabendrunde, Alpentour und Bikepark-Tag gleichermaßen und lässt sich vielseitig einsetzen. Mit den passenden Parts und gewissen Schrauber-Qualitäten lässt sich das Fuel auch für einen längeren Bike-Trip bis zum Enduro-Bike umbauen.
Nicht das richtige Bike für:
Highspeed-Junkies mit Enduro-Ambitionen
Wer regelmäßig mit Vollgas durch gröbste Steinfelder pflügt und maximale Laufruhe sucht, aber immer noch auf das Konzept eines Trailbikes setzen will, findet im Vergleichstest passendere Bikes.
Wartungsmuffel
Wer ein absolut sorgenfreies Bike erwartet, sollte den Qualitätseindruck unseres Testbikes im Hinterkopf behalten. Die früh auftretenden Knarzgeräusche passen nicht zum Premium-Anspruch des Fuel EX.
Fazit zum Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7
Das Trek Fuel EX zählt zu den besten Trailbikes in diesem Vergleichstest. Die Kombi aus extrem intuitivem Handling, starkem Fahrwerk und außergewöhnlich hohem Fahrspaß machen es zu einem der besten Allrounder im Testfeld. Umso ärgerlicher ist der enttäuschende Qualitätseindruck wie die frühen Knarzgeräusche sowie kleinere Schwächen bei einzelnen Detaillösungen. Gerade in dieser Preisklasse ist das frustrierend und kostet letztlich auch einen Platz auf dem Podium. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt ein Trailbike, das auf nahezu jedem Trail begeistert und mit starkem Fahrwerk sowie spielerischem Charakter zu den Highlights des Vergleichstests zählt.
Tops
- herausragendes Fahrwerk mit viel Support und Reserven
- extrem intuitives und verspieltes Handling
- überraschend hohe Laufruhe trotz Agilität
- hochwertiges Staufach und gelungene Detaillösungen
- schicker Lack
Flops
- Knarzgeräusche an unserem Testbike bereits nach wenigen Testfahrten
- kleinere Detaillösungen mit Verbesserungspotenzial
- Pedaliereffizienz nur im Mittelfeld
Mehr Infos findet ihr auf der Website von Trek.
Das Testfeld
Einen Überblick über diesen Vergleichstest erhaltet ihr hier:
Das beste Trail-Bike 2026
Alle Bikes im Test: AMFLOW PX Carbon Pro, Atherton A.130.1, Cannondale Bad Habit 1, Pivot Trailcat LT Pro X0, Propain Hugene 3 CF Ultimate, Raymon Tarok Ultimate, Santa Cruz Tallboy, Specialized S-Works Levo R, Specialized S-Works Stumpjumper 15 Evo, Trek Fuel EX 9.9 XO AXS Gen 7, Trek Fuel+ EX 9.8 XT Di2 Gen 2, Yeti MT XO.
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Text: Benedikt Schmidt Fotos: Mike Hunger
