Die zwei aktuell wichtigsten Enduro-Federgabeln sind in den letzten Wochen frisch aufgelegt worden: Sowohl die FOX 38 Factory GRIP X2 als auch die aktuell vorgestellte RockShox ZEB Ultimate kommen mit umfangreichen Neuerungen. Ein perfekter Anlass für ein direktes Duell. Doch welche Gabel liefert die bessere Performance – und welche passt am Ende wirklich zu euch?

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Technisch blicken beide Kontrahenten auf eine parallele Historie zurück: Sowohl die FOX 38 als auch die RockShox ZEB wurden erstmals im Jahr 2020 präsentiert, um die Lücke zwischen klassischen Single-Crown-Enduro-Gabeln und Doppelbrücken-Modellen zu schließen. Seitdem gab es kontinuierlich Verbesserungen und es hat sich bei beiden Gabeln einiges getan.

Übrigens: Die einzelnen Reviews zu den beiden Federgabeln findet ihr mit den folgenden Links. Hier gibt es auch alle Infos zu den unterschiedlichen Modellen und Preisen.

Test: FOX 38 Factory GRIP X2
Test: RockShox ZEB Ultimate

Klar, dass wir das alles testen und erfahren wollten. Über die letzten Monate hinweg sind wir deshalb unterschiedliche Varianten der neuen FOX 38 Factory GRIP X2 und RockShox ZEB Ultimate gefahren. Von Queenstown über Tremp, Sintra, Finale Ligure, dem Schwarzwald bis hin zu unseren Hometrails haben wir die Gabeln auf unterschiedlichstem Terrain und in unterschiedlichsten Bikes gefahren. Um die feinen Unterschiede zwischen den beiden Platzhirschen herauszuarbeiten, setzten wir noch ein Back-to-back im Pfälzer Wald an. Beide Gabeln wechselten dabei einen ganzen Tag lang ihren Test-Rider, nachdem wir in der Vergangenheit unsere Grundsetups verfeinert hatten. So lassen sich Variablen wie die Tagesform der Fahrer, wechselnde Streckenbedingungen oder schleichende Ermüdung ausgleichen.

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Die Teststrecken in der Pfalz bieten mit ihrem Mix aus Highspeed-Passagen, engen technischen Kehren, gebauten Anliegern und Sprüngen ideale Bedingungen. Zudem zeigen sie einen guten Mix aus flachen und steilen Passagen, harten Bremspunkten, schnellen Jumps und ordentlichen G-Outs, um die Gabeln in allen erdenklichen Situationen beurteilen zu können.

Dabei kam auch ein BYB V3 Pro Telemetrie-System zum Einsatz, wie ihr auf einigen der Fotos sehen könnt. Es lieferte uns vor, während und vor allem auch nach dem eigentlichen Shoot-Out umfangreiche Daten zu den beiden Gabeln und Dämpfungssystemen. Die Daten zeigten spannende, teils aber noch schwer einzuordnende Informationen. Statt voreilige Schlüsse zu ziehen, haben wir bewusst mehr Zeit mit dem System und den Gabeln verbracht. Das Ziel dabei? Alle Daten und Ergebnisse werden wir euch in einem separaten Artikel detailliert aufbereiten. Deshalb konzentrieren wir uns in diesem Shoot-out auf unsere Test-Eindrücke.

Die Hardfacts im Detail: FOX 38 Factory vs. RockShox ZEB Ultimate

Die neue FOX 38 Factory GRIP X2 2027

Die aktuelle FOX 38 Factory bringt in der 29″-Version mit 170 mm Federweg 2.412 g auf die Waage. Optisch folgt sie der neuen Designlinie von FOX, erkennbar an den überarbeiteten Aussparungen an der Gabelkrone, oberhalb der Tauchrohre bleibt sie aber weitestgehend identisch mit dem Vorgängermodell. Beim Offset hat der Fahrer weiterhin die Wahl zwischen 37 mm und 44 mm.

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Technisches Kernstück ist die überarbeitete GRIP X2-Dämpfungskartusche. Wie gehabt bietet sie mit Low-Speed- und High-Speed-Druckstufe (LSC bzw. HSC) sowie Low-Speed- und High-Speed-Zugstufe (LSR bzw. HSR) die volle Bandbreite an externen Einstellmöglichkeiten. Um die interne Reibung weiter zu minimieren, kommt in der überarbeiteten Version die neue NA3-GlideCore-Lufteinheit zum Einsatz. Ein bewährtes mechanisches Feature bleibt die Floating Axle: Dieses System ermöglicht es, die Achse zu schließen, ohne die Tauchrohre zu verspannen. Dadurch wird die Reibung zwischen Stand- und Tauchrohren minimiert.

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Auch beim Zubehör gibt es sinnvolle Updates: Das Schutzblech-System – wahlweise in kurzer oder in einer sehr guten langen Ausführung – entspricht dem der im letzten Jahr vorgestellten FOX 36 und wird nun direkt verschraubt. Die Druckausgleichsventile wurden überarbeitet und sind nicht länger Bestandteil der Schutzblechbefestigung. Zur Feinabstimmung der Luftfederkennlinie kommen weiterhin die bekannten Volumenspacer zum Einsatz. Weitere Details findet ihr in unserem ausführlichen Einzeltest zur FOX 38 Factory-Federgabel.

Die neue RockShox ZEB Ultimate 2027

Die aktuelle RockShox ZEB Ultimate kommt in der 29″-Version mit 170 mm Federweg auf ein Gewicht von 2.540 g und ist damit rund 100 g schwerer als die FOX. Optisch präsentiert sich die Gabel sehr kantig und aggressiv. Ein auffälliges Detail ist die kleine Aussparung am Casting, die den aktuellen Designtrend bei SRAM aufgreift – ähnlich der X0-Kurbel oder den neuen MAVEN-Bremshebeln. Beim Offset setzt RockShox weiterhin auf die gängigen 44 mm.

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Bei der ZEB Ultimate kommt die überarbeitete Charger 3.2-Dämpfungskartusche zum Einsatz. Im Gegensatz zur FOX bietet sie die Verstellung von Low-Speed- und High-Speed-Druckstufe sowie Low-Speed-Zugstufe. Das heißt, ihr könnt die Rebound-Geschwindigkeiten nicht getrennt verstellen. Die große Neuerung an der ZEB Ultimate ist jedoch die Linear XL-Lufteinheit und die sogenannte AirAnnex-Ergänzung.

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Für die Anpassung der Endprogression verfügt die Gabel über das neu entwickelte ABO-System (Adjustable Hydraulic Out), das die Progression auf den letzten 7 bis 17 mm des Federwegs reguliert. Zusätzlich lassen sich, wie gewohnt, Tokens zur Feinabstimmung der Luftkammer nutzen. Ebenfalls komplett neu sind Positionierung und Ausführung der Druckausgleichsventile: Diese wandern von den Tauchrohren nach oben in die Gabelkrone. Doch das ist längst nicht alles. Wenn ihr mehr über Neuerungen wie die ButterWagon Technologie und weitere Updates erfahren wollt, lohnt sich ein Blick in unseren detaillierten Einzeltest zur RockShox ZEB Ultimate.

Der Schlagabtausch auf dem Trail: FOX 38 Factory gegen RockShox ZEB Ultimate

Haptik, Usability & Verarbeitung

In Sachen Bedienfreundlichkeit setzt sich die RockShox ZEB Ultimate deutlich ab. Die Einsteller glänzen mit einer definierten Rasterung und einem klaren akustischen Feedback. Besonders praktisch: Dank der Beschriftung von LSC und HSC sieht man sofort, in welcher Position man sich befindet. Bei der FOX 38 Factory können lediglich die Zugstufen-Einsteller haptisch mit dem Niveau der ZEB mithalten. Die HSC-Verstellung fühlt sich hingegen schwammig an, und während die LSC zwar besser definiert ist, fallen hier die unangenehm scharfen Kanten der Einsteller negativ auf.

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Auch bei weiteren Details hat RockShox die Nase vorn. Während die Bremsleitungsklemmung bei FOX aus einem Kunststoffteil besteht, das nicht optimal auf der Gabel sitzt, verbaut RockShox eine wertige Aluminium-Klemme. Selbst beim Luftkammerdeckel zeigen sich Unterschiede: Das FOX-Pendant ist scharfkantig und aufgrund der geringen Bauhöhe schwer zu greifen, während RockShox auch hier die ergonomischere Lösung bietet.

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Ein smarter Kniff ist zudem das Kunststoff-Cover an der Gabelbrücke der ZEB, das die Gitterstruktur vor Dreck schützt, wenn kein Fender montiert ist. Zudem punkten die RockShox-Schrauben mit einer besseren Kraftübertragung: Der Inbus sitzt deutlich tiefer im Kopf als bei den flachen Linsenkopfschrauben von FOX, was die Gefahr des Runddrehens erheblich reduziert. Bei den Druckausgleichsventilen zeigt sich ein ähnliches Bild: Die Ventile der ZEB liefern ein besseres Feedback. Auffällig war, dass hier nach fast jeder Ausfahrt spürbar Luft entwich. Bei FOX ist hingegen deutlich mehr Fingerspitzengefühl gefragt – drückt man den Bolzen zu weit durch, passiert oft gar nichts.

Ansprechverhalten & Geräuschkulisse

In diesen Disziplinen agieren beide Kontrahenten auf einem hohen Niveau und begegnen sich auf Augenhöhe. FOX hat mit der neuen NA3-GlideCore-Einheit einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht: Die Gabel ist nicht nur hörbar leiser geworden, sondern spricht auch spürbar sensibler an. Das leicht reibungsbehaftete Gefühl des Vorgängermodells ist vollständig verschwunden.

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Die ZEB war bereits in der vorangegangenen Generation extrem leise und bot ein hervorragendes Ansprechverhalten. Im direkten Back-to-back-Vergleich lassen sich zwischen den beiden Kontrahenten keine nennenswerten Unterschiede mehr feststellen: Beide Gabeln arbeiten völlig geräuschlos und mit einem butterweichen Losbrechmoment.

Funktion der Einstellmöglichkeiten

Die RockShox ZEB Ultimate lässt sich intuitiv abstimmen und Änderungen sind sofort spürbar. Besonders die High-Speed-Druckstufe zeigt ihre Wirkung: Bei der Einstellung -2 steht man wesentlich tiefer im Federweg als bei +2. Hier nimmt man jeden Klick wahr. Positiv hervorzuheben ist, dass die Null-Position bei LSC und HSC bei korrektem Luftdruck bereits eine exzellente Ausgangslage bietet. Auch die Zugstufe bietet eine große Bandbreite. Das ABO-System erlaubt eine effektive Anpassung der Endprogression auf den letzten 7 bis 17 mm. Der Bottom-Out-Bumper fällt allerdings sehr hart aus, weshalb wir ihn meist erst ganz am Ende des Federweg haben greifen lassen.

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Bei der FOX 38 Factory fallen die Änderungen an der HSC weniger deutlich aus. Zudem steht die Gabel generell etwas höher im Federweg, was vor allem in steilem Gelände ein spürbares Plus an Sicherheit bringt. Allerdings sind die Einstellschritte zur Variation der Fahrhöhe weniger ausgeprägt. Auch die Rebound-Range ist im direkten Vergleich wesentlich kleiner bemessen. Während FOX mit 18 Klicks bei der LSC eine minimal feinere Abstufung bietet als die 15 Klicks der ZEB, bleibt die Gesamt-Range in etwa gleich. Aufgrund der deutlich wahrnehmbaren Rückmeldung pro Klick und der einfacheren Handhabung hat RockShox hier dennoch die Nase vorne und das Grundsetup, aber auch das Ausprobieren und Feintuning machen an der ZEB einfach mehr Freude.

Fahrcharakter

Auf dem Trail offenbaren beide Gabeln ihren eigenen Charakter. Die ZEB wirkt lebendiger und „poppiger” als die FOX. Sie lädt zum Spielen mit dem Gelände ein, generiert dabei aber trotzdem massiv Traktion. Im HSC-Null-Setting steht die ZEB zwar etwas niedriger im Federweg als die Konkurrenz, dafür lässt sich aber der Federweg wesentlich einfacher nutzen als bei früheren Generationen.

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Die FOX 38 Factory verkörpert hingegen das „Staubsaugerprinzip”. Sie liegt extrem satt auf der Strecke und schluckt Unebenheiten nahezu unbemerkt weg, bietet dafür aber weniger Pop für einen aktiven Fahrstil. Wer ein verspielteres Feedback von der Gabel möchte, kommt nicht darum herum, den Rebound schneller zu stellen, was die Gabel aber auch unruhiger macht. Der satte Charakter harmoniert jedoch perfekt mit einem Hinterbau, der ebenfalls auf ein sattes Fahrgefühl ausgelegt ist (z.B. mit einem X2- oder DHX2-Dämpfer).

Das Fazit: FOX 38 Factory oder RockShox ZEB Ultimate?

Nach unzähligen Tiefenmetern rund um den Globus steht fest: Die RockShox ZEB Ultimate entscheidet diesen Schlagabtausch nach Punkten für sich. Sie ist die erste Wahl für alle, die ihr Setup regelmäßig an den Trail anpassen oder auch unterwegs feinjustieren möchten. Die klare Beschriftung der Einsteller hilft hierbei enorm, und die breite, spürbare Range der Dämpfung erlaubt es, die Gabel je nach Vorliebe sehr verspielt oder extrem traktionsstark abzustimmen. Ein echtes Highlight ist dabei das lebendige Fahrverhalten, das zum aktiven Spiel mit dem Trail einlädt, ohne an Sicherheit einzubüßen.

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Die FOX 38 Factory hingegen richtet sich an Fahrer und Fahrerinnen, die ihre Gabel einmal akribisch einstellen und anschließend ein perfekt arbeitendes System genießen wollen, ohne ständig nachzujustieren. Sie bietet ein unschlagbar sattes Fahrgefühl, das besonders gut mit potenten Dämpfern wie dem X2 oder DHX2 harmoniert. Wer maximale Laufruhe sucht und Wert auf feinstes Tuning legt, findet hier eine echte Benchmark. Besonders im technischen, steilen Gelände punktet die FOX dadurch, dass sie hoch im Federweg steht, und vermittelt so ein hohes Maß an Sicherheit.

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Klar ist aber auch: Beide Gabeln agieren auf einem extrem hohen Niveau – keine von beiden ist eine schlechte Wahl. Letztlich ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks, Fahrstil und der Harmonie mit dem Hinterbau des Bikes. Fest steht zudem: Wer zwischen Vorgänger und aktueller Generation schwankt, sollte in jedem Fall zum neuen Modelljahr greifen. Bei beiden Herstellern lässt sich der Federweg nun wesentlich leichter sowie effektiver nutzen, und beide Gabeln sind insgesamt einfacher zu fahren als ihre jeweiligen Vorgänger.

Tops

  • Lebendiger, verspielter Fahrstil der ZEB
  • Intuitive Abstimmung mit spürbarem Klick-Feedback
  • Hochwertige Verarbeitung & Beschriftung der ZEB-Einsteller
  • FOX 38 bietet unschlagbar sattes Fahrgefühl
  • Beide Gabeln deutlich verbessert gegenüber Vorgänger

Flops

  • FOX HSC-Einsteller schwammig & scharfkantig
  • FOX-Rebound-Range kleiner als bei ZEB
  • ZEB Bottom-Out-Bumper sehr hart
  • FOX-Luftkammerdeckel schwer zu greifen
  • Kein separates HSR-Einsteller bei der ZEB


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Text: Reynaldo Ilagan, Peter Walker Fotos: Peter Walker

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