Steil, schnell, kompromisslos – wie viel Substanz steckt wirklich in der FSA Gradient-Serie? FSA verspricht robuste Performance bei geringem Gewicht. Wir haben die neuen Gradient-Komponenten die Wintermonate über im harten Enduro-Einsatz zermürbt, um zu prüfen, ob die Serie technisch hält, was das Marketing verspricht.

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FSA Gradient-Serie | Preis: 105 € Lenker; 129 € Vorbau; 379 € Kurbelgarnitur; 1.498 € Laufräder | Gewicht: 244 g Lenker; 140 g Vorbau; 641 g Kurbelgarnitur (mit Kettenblatt); 1.817 g Laufräder | Hersteller-Website

FSA führt die Gradient-Serie bereits seit 2013, doch lange Zeit haftete den Komponenten das Image der braven OEM-Ausstattung an. Die jüngste Generation will das nun endgültig ändern. Mit einer konsequenten ASTM-5-Zertifizierung über die gesamte Range hinweg positionieren die Italiener die Serie dort, wo Materialversagen keine Option ist: Worldcup-Downhill-Strecken und harter Enduro-Einsatz. Doch kann FSA die Lücke zwischen kompromissloser Haltbarkeit und dem angestrebten Leichtbau schließen? Wir zeigen, ob die Komponenten einen echten Performance-Vorteil bringen oder nur optische Modellpflege betreiben.

FSA Gradient i30 Carbon-Laufräder

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Mit dem Gradient i30 stellt FSA den weiterhin erhältlichen Aluminium-Modellen eine deutlich leichtere Carbon-Alternative zur Seite. Mit 1.817 g für den 29-Zoll-Laufradsatz (ohne Tubeless-Band) sparen die Carbon-Räder fast 500 g an rotierender Masse gegenüber dem Alu-Pendant ein. Zu einem Preis von 1.498 € positioniert FSA den Laufradsatz mitten im umkämpften Markt der Carbon-Nachrüst-Laufräder. Doch geringes Gewicht allein gewinnt keine Enduro-Rennen – entscheidend ist, ob Konstruktion und Felgen auch dauerhaft harte Schläge und Belastungsspitzen wegstecken.

Herzstück der Laufräder ist eine Carbon-Felge mit 30 mm Innenbreite. Die Felgenhöhe variiert zwischen 22 und 24 mm. FSA verfolgt damit zwei Ziele: Gewicht sparen und gleichzeitig die Stabilität im sensiblen Bereich der Speichenaufnahmen erhöhen. Dafür setzt der Hersteller auf kleine, verstärkte „Turrets“ rund um die Speichenbohrungen. Diese erhabenen Bereiche stützen das Nippelbett zusätzlich ab. Obendrein verwendet FSA ein asymmetrisches Felgenprofil. Durch die außermittig gesetzten Speichenbohrungen gleichen sich die Speichenspannungen zwischen der steileren Antriebsseite und der flacheren Bremsseite besser aus. Das soll punktuelle Belastungen gleichmäßiger auf die 28 Speichen verteilen und die Haltbarkeit des Laufrads erhöhen.

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Konsequenterweise speicht FSA das System mit Direct-Pull-Speichen mit Messing-Nippeln ein. Für Schrauber und Vielfahrer ergibt sich daraus ein massiver Vorteil im Praxis- und Schrauberalltag: Das asymmetrische Design ermöglicht exakt identische Speichenlängen auf beiden Seiten von Vorder- und Hinterrad.

Bei den Standards zeigt sich FSA konservativ und kompromisslos. Die Naben fassen ausschließlich reguläres Boost-Einbaumaß (15×110 mm / 12×148 mm) und klassische 6-Loch-Bremsscheiben. Wer Rahmen mit Superboost+ oder Centerlock-Aufnahmen fährt, geht leer aus oder muss sich zumindest bei letzterem mit Adaptern behelfen. Laut FSA umfasst das aktualisierte Laufrad-Portfolio nun auch ein 27,5″-Hinterrad sowie ein 29″-Vorderrad für 20-mm-Steckachsen und erweitert damit die Kompatibilität für unterschiedliche Bike-Setups und Einsatzbereiche.

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Im Zentrum der FSA-Naben (verfügbar für SRAM XD und Shimano MICRO SPLINE) arbeitet ein Dual-Ratchet-System mit 72 Rastpunkten. Das Resultat ist ein geringer Eingriffswinkel von 5°, der für einen unmittelbaren Kraftschluss beim Antritt sorgt. Dieser Vorteil in Sachen Direktheit bringt jedoch eine technische Kehrseite mit sich: Durch den kleinen Winkel steigt konstruktionsbedingt das Risiko für spürbaren Pedal-Kickback. FSA setzt hier also klar auf ein schnelles Ansprechverhalten des Antriebs, nimmt dafür aber Einflüsse auf die Federung in Kauf. Übrigens: Ein QR-Code auf der Nabenhülse führt direkt zum Ersatzteilhandbuch der jeweiligen Nabe. Das vereinfacht Wartungsarbeiten und ermöglicht schnellen Zugriff auf relevante Service- und Ersatzteildaten.

Die lebenslange Garantie für Erstbesitzer deckt nur Material- und Herstellungsfehler ab, im Schadensfall bietet FSA über ein Crash-Replacement-Programm jedoch vergünstigten Ersatz an.

FSA Gradient Alloy 35 Riser-Lenker

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Anstatt auf lautes Raw-Carbon-Finish und massive Logos wie beim letztjährigen Carbon-Modell zu setzen, übt sich der FSA Gradient Alloy 35 Riser-Lenker in optischem Understatement. Ein dezenter Schriftzug ziert das 800 mm breite Aluminium-Rohr. Mit einem Gewicht von 340 g in der getesteten Version mit 40 mm Rise wildert das Bauteil im soliden Mittelfeld der Aluminium-Klasse. Gepaart mit einem fairen Preisschild von 105 €.

Neben der 40-mm-Rise-Variante bietet FSA den Lenker auch mit flacheren 25 mm Rise an. Bei den Biegewinkeln geht der Hersteller keine Experimente ein und setzt auf Branchenstandards: 8° Backsweep ziehen die Lenkerenden horizontal in Richtung des Fahrers, während 5° Upsweep sie vertikal nach oben richten. Diese Winkelkombination liefert auf dem Papier eine neutrale Ausgangsbasis für die Ergonomie. Ob dieses Setup die Handgelenke entlastet oder auf langen Stages Armpump provoziert, bleibt am Ende stark von der persönlichen Vorliebe und der individuellen Biomechanik – und nicht zuletzt von der Geometrie des Bikes – abhängig.

FSA Gradient MTB Aluminium-Vorbau

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Optisch lässt euch FSA beim Gradient Aluminium-Vorbau ab sofort die Wahl: Neben dem lauten, stark polarisierenden Oilslick-Finish des vergangenen Jahres gibt es nun auch eine Variante für Verfechter des Understatements. Hier kombiniert das CNC-gefräste Bauteil ein mattschwarzes Finish mit subtilen, silbernen Raw-Aluminium-Akzenten. Mit einem Preisschild von 129 € platziert sich der Vorbau exakt in der hart umkämpften Mittelklasse der Upgrade-Optionen und liefert eine optisch wie haptisch hochwertige Alternative für die Front.

Im Test hat die Variante mit 35-mm-Klemmung und 40 mm Länge unseren Lenker festgehalten. Die moderat gewählte Vorbau-Steigung von 6° bringt das Cockpit leicht nach oben und hilft dabei, einen tiefen Stack aggressiver Rahmengeometrien auszugleichen. Bei der Anpassbarkeit lässt FSA keine Lücken: Der Vorbau ist in den Längen 33, 40 und 50 mm sowie wahlweise für 35- oder 31,8-mm-Lenker erhältlich.

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FSA Gradient Modular Kurbelgarnitur 1-fach

Die Kurbelarme der Gradient Modular bestehen aus geschmiedetem und CNC-gefrästem Aluminium. FSA fertigt sie zweiteilig und verbindet die beiden Hälften anschließend miteinander. Dadurch entsteht im Inneren ein Hohlraum, der Gewicht spart, ohne die Stabilität zu reduzieren. Eine geschmiedete 30-mm-Achse übernimmt die Kraftübertragung. Mit einem Gewicht von 567 g für das Kurbel-Set ohne Kettenblatt – für das gibts 74 g oben drauf. 641 g overall.

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Bei der 1-fach-Kurbel setzt FSA auf einen modularen Aufbau. Über eine 10-mm-Inbusschraube lässt sich der Kurbelarm der Antriebsseite demontieren, um Zugriff auf das Kettenblatt zu erhalten. Die Fixierung des Blatts erfolgt über den sogenannten Modular Crank System Lockring. Für die Montage ist allerdings Spezialwerkzeug nötig, was einen schnellen Kettenblattwechsel ohne entsprechendes Equipment ausschließt. Die Kettenlinie kann dafür unkompliziert von 55 auf 52 mm angepasst werden: Dazu wird ein Spacer zwischen Kurbelarm und Kettenblatt entweder vor oder hinter dem Kettenblatt montiert.

Passende Direct-Mount-Kettenblätter sind mit 30, 32, 34 oder 36 Zähnen erhältlich und kosten 198,80 €. Sie sind mit 11- sowie 12-fach-Antrieben von Shimano und SRAM kompatibel.

FSA bietet die Kurbel in 165, 170 und 175 mm Länge an. Unser Test-Bike rollte mit der 165-mm-Variante in die Redaktion. Der Preis liegt aktuell bei 379 € – rund 100 € mehr als bei der Version aus unserem letzten Test. Dazu muss man sich noch ein Kettenblatt für rund 200 € kaufen.

Zur Einordnung: Im Vergleich zu einer SRAM GX Eagle Alu-Kurbel spielt die FSA Gradient Modular in einer anderen Liga, was die Fertigung betrifft: Während SRAM auf massive Schmiedetechnik setzt, bietet FSA hier eine aufwändige Hohlkammer-Konstruktion. Mit 641 g ist sie aber ähnlich schwer wie die GX (ca. 630 g). Preislich ist sie mit 379 € jedoch deutlich teurer als die GX-Kurbel (ca. 170,00 €) und wildert eher im Revier von Carbon-Kurbeln, positioniert sich aber als robustes, technisch anspruchsvolles Edel-Aluminium-Produkt.

Die FSA Gradient-Parts auf dem Trail

Für unseren Praxistest wanderte der komplette Gradient-Satz an das Ibis Ripmo aus unserem Trail-Bike-Vergleichstest. Der 29″-Laufradsatz kam also nicht auf irgendein Bike, sondern auf ein sehr potentes Trail-Bike. So jagten wir das Setup auf unseren Hometrails sowie den Regionen in der Pfalz und im Schwarzwald über die Pisten.

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Laufradsatz

Bei den Laufrädern gibt’s von uns ein kleines „Wow“ vorab. Das fängt schon beim Setup an: Die Tubeless-Montage flutscht völlig unkompliziert. Und rollt man los, lässt sich das Geräusch des Freilaufs mit einer 240er DT Swiss-Nabe vergleichen – nur etwas feiner und lauter im Summen. Was aber nicht stört, sondern eher geil im Ohr klingt.
Obwohl das Ripmo „nur“ ein Trail-Bike ist, haben wir mit dem Gerät Trails geshredded, die das „Downhill“ im Namen mehr als verdient haben. Und was sollen wir sagen: Die Dinger halten ordentlich was aus. In schnellen Kurven geben sie sich präzise und vermitteln ein direktes Fahrgefühl, ohne dabei knüppelhart zu sein. Der Flex passt – ein richtig guter Kompromiss aus Direktheit und dem nötigen Komfort, wenn es ruppig wird.

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Steinfelder haben wir mehrfach mit ordentlich Tempo angegriffen – anfangs noch mit einem prüfenden Blick nach jedem Run. Doch selbst nach mehreren ruppigen Laps zeigte sich kein Seitenschlag oder Schaden. Auch nach mehreren Monaten Testeinsatz offenbarten die Laufräder keine Auffälligkeiten. Weder mussten wir Speichen nachspannen noch entwickelte sich ein spürbarer Seitenschlag. Die FSA Gradient i30 machten alles klaglos mit.

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Vorbau und Lenker

Vorbau und Lenker hinterlassen auf dem Trail einen hochwertigen Eindruck. Verarbeitung und Finish wirken sauber, das dezente Design fügt sich unauffällig ins Cockpit ein. Auch wenn es schwierig ist, ohne Labor die Steifigkeit des Lenkers exakt zu messen: Für uns hat sie gepasst, auch wenn wir damit keine 20-km-Abfahrten wie in den Alpen absolviert haben. Auf längeren Mittelgebirgs-Abfahrten bleibt das Fahrgefühl präzise, ohne dass unnötig harte Rückmeldungen an die Hände weitergegeben werden. Ermüdungserscheinungen in den Armen hielten sich im Test entsprechend in Grenzen.

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Kurbel und Kettenblatt

Was soll man zu einer Kurbel groß schreiben? Im besten Fall verrichtet sie ihren Job so unauffällig wie möglich – und genau das ist bei der Gradient-Kurbel der Fall. Im Test-Einsatz in Kombination mit der neuen Shimano XTR Di2-Schaltgruppe liefen die Schaltvorgänge absolut sauber und präzise.

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Ein echtes Highlight zeigte sich erst nach mehreren hundert Kilometern auf dem Trail: Die Kurbelarme weisen keinerlei sichtbare Abriebspuren durch Schuhkontakt auf – das Finish ist also nicht nur schick, sondern auch verdammt robust. Einziger Wermutstropfen für Liebhaber kurzer Kurbeln: Wer auf 160-mm-Arme setzen will, wird bei FSA aktuell leider nicht fündig. Wer mit den gängigen Maßen klar kommt, kriegt hier aber ein technisch einwandfreies Bauteil mit edler Optik.

Fazit zur FSA Gradient-Serie

Ein Teil der FSA Gradient-Serie überzeugt in der Praxis durch eine starke Performance auf dem Trail. Besonders die Gradient i30-Laufräder stecken harte Einschläge klaglos weg und bieten einen gelungenen Mix aus Direktheit und Komfort. Auch das Cockpit aus Lenker und Vorbau punktet mit sauberer Verarbeitung und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Kritik gibt es hingegen bei der Laufrad-Garantie, die lediglich Material- und Herstellungsfehler abdeckt. Auch der Preis der Kurbelgarnitur inklusive Kettenblatt ist sehr hoch angesetzt und rückt sie eher in den Bereich der Boutique-Optionen, ohne jedoch besonders leicht zu sein. Insgesamt liefert FSA mit der neuen Gradient-Serie dennoch ein technisch solides Parts-Paket für Trail- und Enduro-Piloten ab.

Tops

  • robuste Laufräder mit gelungenem Mix aus Direktheit und Komfort
  • hochwertige Verarbeitung und cleanes Design der gesamten Serie

Flops

  • Garantie der Laufräder deckt nur Material- und Herstellungsfehler ab
  • hoher Preis für Kurbel und Kettenblatt
  • Spezialwerkzeug erforderlich für den Kettenblattwechsel

Mehr infos findet ihr unter FSA.com

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Text: Robin Ulbrich Fotos: Peter Walker

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