Die Megavalanche ist viel mehr als nur ein intensiver Biketrip in die französischen Alpen. Abenteuer pur und heile unten ankommen lautete die Devise.

Der Qualistart am Freitag führte in 110er Gruppen von 2800m hinunter in das Örtchen Huez auf 1100m. Durch die eingefahrene Platzierung wurde entschieden in welchem Startblock man ins Hauptrennen gehen konnte. Das Hauptrennen führte dann vom schneebedeckten Gipfel der Pic Blanc auf 3300m bis hinab ins Tal nach Allemont auf 700m. Die dabei zurückzulegenden 35km Downhill sind gespickt mit allem was das Bikerherz begehrt, inklusive kleinen Gegenanstiegen und technischen Finessen in allen Schwierigkeitsgraden. Und auch nach meiner zweiten Teilnahme an der Megavalanche ist für mich klar, erzählen kann man viel, dabei sein ist etwas ganz anderes. Einfach ein unbeschreibliches Erlebnis.

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Blick ins Tal von 3300m…kurz vor der ersten Abfahrt unseres Trips.

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Die Jungs von frOErider auf Abenteuer. Schnee, Schnee, Schnee – links neben dem Kopf von Benni (Mitte) erkennt man schemenhaft unseren Startpunkt am Pic Blanc.

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Trainingsimpression mit Panorama

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Eine Jugendgruppe beim Training auf dem oberen Teil der Qualistrecke mit guten Überholmöglichkeiten.

Sonntag – Renntag der Herren

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Die Lawine rollt – Jerome, Nico, Remy und Dan versuchen direkt freizukommen…

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…sonst wird es eng und enger, rechts ist Aiko Göhler vom Team Last zu sehen.

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…und noch enger…

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Das Hauptfeld – schieben ist angesagt.

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Blick ins Tal – die ersten sind schon fast in den Felsen.

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Benni hat das Ziel erreicht – mal kurz allein sein und durchatmen.

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Text: Wipp Art u. Manne Schmitt | Fotos: Wipp Art

Wipp Art: www.facebook.com/Wipp.Art


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Wer schreibt hier?

Manne Schmitt
Prokurist

Manne Schmitt ist Prokurist bei 41 Publishing und bringt methodische Expertise aus seiner Laufbahn als Chef-Analyst einer Landesbehörde ein. Dieser Hintergrund prägt die journalistische Substanz seiner Recherchen und hilft dabei, exklusive News für E-MOUNTAINBIKE, ENDURO, GRAN FONDO und DOWNTOWN zu erschließen. Seit 1989 im Radsport aktiv, unterstützt er Tests operativ und übernimmt gleichzeitig administrative Verantwortung. So stärkt er die methodische Qualität der Redaktionsprozesse. Das Thema Racing verfolgt ihn noch immer, niemand im Team kennt die EWS-Profis besser als Manne.

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