Das war’s nun also. Nach 14 Jahren endet 2026 eine Geschichte, die 2013 als Enduro World Series begann. Warner Bros. Discovery und die UCI ziehen dem Enduro World Cup den Stecker. Für den professionellen Enduro-Sport klingt das nach einem harten Einschnitt. Für Enduro selbst könnte es die Befreiung sein, die der Sport dringend braucht.

Die Nachricht ist offiziell: 2026 war die letzte Saison des UCI Enduro World Cups im aktuellen Format. Ab 2027 bleiben die Enduro- und E-Enduro-Weltmeisterschaften als große UCI-Bühne bestehen, der World Cup verschwindet.

Damit fällt die Spitze einer Pyramide weg, die eine ganze Generation von Racern geprägt hat: lokale Rennen, nationale Serien, EWS beziehungsweise EDR, Factory Teams. 2027 wird es erstmals seit dem Start der Enduro World Series 2013 keine komplette, internationale Enduro-Saison unter diesem Dach mehr geben.

Das klingt nach Untergang. Ist es aber nicht. Denn Enduro ist längst nicht tot. Gescheitert ist vielmehr ein System, das Enduro immer stärker in ein Korsett gezwängt hat, in das dieser Sport nie wirklich gepasst hat. Wenn wir an die Anfangszeiten der EWS und die Faszination zurückdenken, die die damaligen Pioniere Enrico Guala, Fred Glo, Darren Kinnaird und Chris Ball mit der EWS ausgelöst haben, dann ist klar: Enduro hat gerade von der Zugänglichkeit, dem Improvisations-Spirit, der Detailliebe sowie von Orten und Programm jenseits der Strecke gelebt.

EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  0141 600x400 EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00153 600x400

Mit der Professionalisierung verschwand nicht der Sport – aber immer mehr von seiner Unberechenbarkeit. EWS Racing hatte früher vor allem etwas mit Neugierde, Entdeckergeist und Vielseitigkeit zu tun – so wie es im Grass Roots Racing heutzutage nach wie vor der Fall ist. Jeder Mountainbiker konnte sich damit identifizieren, sah den Spaß und die Neugierde – weshalb Enduro Racing auch Profis aus allen Disziplinen anzog.

Enduro ist kein schlechteres Downhill

50 Kilometer, mehrere Berge, fünf, sechs oder acht Stages, stundenlange Renntage und Fahrer, die irgendwo zwischen zwei Tälern im Wald verschwinden. Genau das macht Enduro großartig und gleichzeitig zu einem ziemlich beschissenen Sport fürs klassische Fernsehen.
Downhill lässt sich einfach erzählen: ein Fahrer, eine Strecke, eine Zeit. XCO hat einen Rundkurs, ein Feld und einen Sieger. Enduro dagegen: 150 Fahrer, sechs Stages, drei Täler und acht Stunden Racing. Der fundamentale Fehler der vergangenen Jahre war deshalb nicht mangelnde Professionalität. Es war der Versuch, Enduro nach denselben Regeln zu professionalisieren wie andere World-Cup-Disziplinen.

EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00088 1140x760

Natürlich hat die UCI auch Dinge verbessert: Klare Regeln, Sicherheitsstandards, internationale Anerkennung und vor allem eine echte Weltmeisterschaft mit Rainbow Jersey sind Errungenschaften, die bleiben. Doch gleichzeitig wurde aus einem Abenteuer immer stärker ein Produkt. Und dieses Produkt musste plötzlich nach klassischen Sportmarketing-Kriterien funktionieren: Reichweite, Broadcast, Sponsoren-ROI, Hospitality, standardisierte Abläufe. Und genau dort begann Enduro seine größte Stärke zu verlieren.

Die EWS war einmal die Suche nach dem besten Mountainbiker der Welt

Wer die frühen Jahre der EWS erlebt hat, erinnert sich nicht nur an Ergebnisse. Man erinnert sich an Rotorua. Madeira. Finale. Whistler. Zermatt. Chile. Man wollte wissen, wo gefahren wurde. Und was alles dazu gehörte – jede Destination war fast wie eine kleine Abenteuerreise und rückte eine andere Kultur in den Vordergrund. Destination, Trails, Transfers, defekte Bikes, Hero-Saves, Transfer-Fails, Charaktere und Abenteuer waren keine Nebensache. Sie waren die Story.

Greg Callaghan bringt das in seiner Reaktion auf das Ende der EDR ziemlich genau auf den Punkt. Für ihn passten in den vergangenen drei Jahren der Corporate-Ansatz und der abenteuerliche Charakter von Enduro immer weniger zusammen. Dass WBD nun zur Seite tritt, sieht er deshalb nicht nur als Verlust, sondern als Chance, den Sport wieder näher an seine ursprünglichen Werte zu bringen. Sein Bezugspunkt ist die alte Idee der EWS: „the search for the world’s best mountainbiker.“

EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00118 1140x760

Darin liegt ein verdammt wichtiger Unterschied. Nicht die perfekte Fernsehshow. Nicht die größte Sponsorenwand. Sondern herauszufinden, wer auf unbekannten Trails, unter wechselnden Bedingungen und über ein Wochenende hinweg der kompletteste Mountainbiker ist. Ein bisschen mehr Abenteuer statt perfekt abgesteckte Rennstrecke. Vielleicht ja sogar ein bisschen mehr Camel Trophy und Selbstwirksamkeit statt großer Teamtrucks.

Das Ende kam nicht aus dem Nichts

Bereits 2023 haben wir darüber berichtet, dass der professionelle Enduro-Sport vor einem massiven Problem steht. Seitdem sind die Warnzeichen nicht weniger geworden.
Aus einer echten Weltserie mit Rennen in Neuseeland, Chile, Nordamerika und Europa wurde immer mehr eine mitteleuropäische Veranstaltung. Factory Teams verschwanden, prominente Fahrer wechselten Richtung Downhill, Privateers kämpften mit enormen Kosten, und die mediale Reichweite blieb im Vergleich zu DH und XC begrenzt. 2026 sind gerade einmal fünf UCI-Enduro-Teams registriert.

EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00012 600x400 EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00054 600x400

Dazu kommt eine Bike-Industrie, in der Marketingbudgets weiterhin unter massivem Druck stehen. Das Problem war damit längst größer als eine schwache Konjunktur. Der Enduro World Cup selbst war wirtschaftlich immer schwieriger zu vermarkten – auch wenn die Zahlen laut UCI und Warner Bros. gut waren, darf man nicht vergessen: Die Bikebranche lebt von Dingen mit Seele und wenn Enduro Racing sich ähnlich seriös wie DH oder XC positionieren will statt seinen eigenen Weg zu gehen, dann wird es schwierig.

Dass Professionalität nicht automatisch Anpassung bedeuten muss, zeigt ausgerechnet einer der aktuell heißesten Typen im XC-Zirkus: Bjorn Riley. Wie ein Peter Sagan pfeift er auf viele ungeschriebene Regeln, macht sein Ding und polarisiert damit zwangsläufig. Genau das macht ihn zu einem der spannendsten Charaktere im Mountainbiken. Sport braucht nicht nur Leistung, sondern Typen. Und Enduro erst recht. Enduro musste professioneller werden. Aber nie normaler.

Genau deshalb bringt es auch nichts, jetzt einfach nach dem nächsten großen Player zu rufen, der möglichst viel Geld auf den Tisch legt und EDR 2.0 ausruft.

Crankworx steht bereits in den Startlöchern

Logisch, dass ein Vakuum nicht lange leer bleibt. Nachdem UCI und Warner Bros. Discovery das Ende angekündigt haben, laufen sich andere Veranstalter bereits warm. Allen voran Crankworx, das innerhalb von 24 Stunden nach der UCI-News bereits für 2027 eine globale Enduro-Serie angekündigt hat. Das erklärte Ziel: ein konsistenter internationaler Kalender, ausgerichtet auf das, was für Fahrer, Sponsoren und Destinationen tatsächlich relevant ist.

Noch interessanter ist die Sprache dahinter. Crankworx spricht davon, Enduro „back to its core“ zu bringen: Fun, Adventure, Participation, die besten Trails der Welt, offene Teilnahme, Community und starke Bike-Destinationen. Der Canadian Open Enduro in Whistler soll Teil der neuen Serie werden.

Das klingt verdächtig nach dem, was Enduro einmal groß gemacht hat. Und es zeigt: Das Ende der EDR hinterlässt nicht nur ein Loch. Es öffnet einen Markt für bessere Ideen. Jetzt muss Crankworx beweisen, dass „back to its core“ mehr ist als bloß gutes Marketing. Und Enduro den Raum geben, wieder Enduro zu sein.

Mehr Camel Trophy, weniger perfekte Welt

Raus aus dem Corporate-Korsett – genau darin steckt die große Chance. Enduro braucht jetzt nicht die nächste riesige Organisation, die versucht, den Sport mit maximaler Infrastruktur zu retten. In einer Bike-Industrie mit knappen Budgets muss eine internationale Enduro-Serie vor allem eines sein: finanzierbar. Für Veranstalter. Für Destinationen. Für Teams. Für Marken. Und vor allem für Fahrer.

EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00001 1140x759

Ein gutes Enduro-Rennen braucht keinen riesigen Factory-Paddock, keine Hospitality-Lounge und keine millionenschwere Live-Produktion. Es braucht gute Trails, funktionierendes Timing und ein paar Hundert Menschen, die Bock darauf haben, gemeinsam ein Wochenende lang Rennen zu fahren. Und ja, vielleicht müssen wir auch wieder etwas mehr Abenteuer, Zufall und Struggle wagen. Nicht mehr Regeln, Druck und Komplexität – sondern mehr Freiheit, Improvisation und Raum für das Unvorhergesehene. Egal ob Pro oder Amateur: Ein Rennwochenende sollte sich immer noch wie ein verdammt gutes Wochenende anfühlen. Mit Zeit, die Gegend zu entdecken, lokale Kultur zu erleben und den Ort zu genießen, für den man überhaupt angereist ist. Gebt dem Event wieder Luft zum Atmen. Die Schnellsten werden ohnehin um jede Zehntelsekunde kämpfen. Und alle anderen fahren mit besseren Storys nach Hause.

EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00155 1140x759

Enduro ist in seinem Kern kein Zuschauersport, sondern ein Teilnehmersport. Der Fahrer ist gleichzeitig Kunde, Athlet und Teil der Show. Er zahlt Startgeld, reist zur Destination, schläft dort, isst dort, fährt die Trails und verbringt sein Wochenende mit Menschen, die denselben Sport lieben.

Deshalb waren die besten Enduro-Events nie sterile Profi-Veranstaltungen. Es waren Festivals, bei denen Pros und Amateure dieselben Trails surften, im selben Lift standen und sich später im Paddock wieder trafen. Genau diese Nähe unterscheidet Enduro von fast jedem anderen Spitzensport.

Pass of Tears 2026 Robin Schmitt 71 WEB Pass of Tears 2026 Robin Schmitt 126 WEB

Anfang dieses Jahres habe ich mein Bike gegen zwei Pferde getauscht und habe 7 Monate nach meiner erste Reitstunde das härteste Pferderennen der Welt bestritten – 10 Tage self supported durch Patagonien, durch Moore, an Gletschern vorbei und durch einen Dunkelwald, der als Vorlage für Herr der Ringe hätte fungieren können. Was das mit Enduro Racing zu tun hat? Im ganzen Leistungsdruck und permanenten Optimieren verlieren wir genau das, weshalb wir überhaupt angefangen haben: Neues entdecken und Neues lernen. Wir versuchen, jeden Zufall auszuschließen – dabei sollten wir ihn wieder einladen. Enduro braucht mehr Ungewissheit, mehr Improvisation, mehr Struggle. Mehr Situationen, in denen nicht der perfekte Support, sondern die eigene Lösung zählt. Ein bisschen mehr Camel Trophy auf zwei Rädern. Denn die besten Abenteuer und Storys entstehen nicht, wenn alles nach Plan läuft. Viele jagen heute die Bestzeit, statt die beste Zeit zu haben. Ein gutes Enduro-Rennen muss deshalb nicht nur herausfinden, wer am schnellsten fährt – sondern wer am besten klarkommt.

Pass of Tears 2026 Robin Schmitt 243 WEB

Enduro muss wieder uns allen gehören

Eine der größten Stärken von Enduro war die Nähe zwischen Weltklasse und Hobby-Racing. Pros und Amateure fahren ähnliche Trails, stehen gemeinsam am Lift, treffen sich im Paddock und trinken danach dasselbe Bier. Warum sollten wir ausgerechnet diese Nähe aufgeben? Die Zukunft sollte weniger in abgeschotteten World Cups und mehr in großen Enduro-Festivals liegen: Pro Race, Amateur- und Kids-Rennen, Ride-outs, Bike-Tests, Party und Community – eingebettet in Destinationen, für die sich die Reise auch ohne Startnummer lohnt. Nicht nur ein Rennen, sondern ein Wochenend-Erlebnis, bei dem jeder Teil von Enduro sein kann. Das macht den Sport nahbar und das Event gleichzeitig relevanter für Fahrer, Veranstalter, Destinationen und Bike-Marken.

EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00150 600x400 EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00083 600x400

Die Industrie muss ebenfalls umdenken

Auch die Bike-Marken sollten sich fragen, was sie eigentlich finanzieren wollen. Noch einen Truck? Noch mehr Hospitality? Noch eine Content Crew hinter dem Factory Team? Oder Rennen, an denen ihre Kunden selbst teilnehmen und die mehr bieten als eine Rennstrecke? Nämlich ein vollwertiges Erlebnis, bei dem einiges muss, aber auch vieles einfach nur kann. Je mehr wir good times und camaraderie zurückbringen, desto mehr wollen Leute Teil davon sein.

Ein Sportformat muss nicht nur geil sein. Sein Geschäftsmodell muss zu seiner DNA passen. Enduro hat dabei einen entscheidenden Vorteil: Der Teilnehmer ist gleichzeitig Kunde. Crankworx braucht nicht 50.000 Menschen vor einem Livestream, wenn 1.000 Leute nach Whistler kommen, selbst Rennen fahren und Enduro leben. Participation statt Reichweite um jeden Preis.

EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00130 600x400 EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00110 600x400

200.000 Euro verteilt auf zehn gute Grass-Roots-Events können für die Zukunft von Enduro wertvoller sein, als dieselbe Summe in einem weiteren Factory-Race-Truck zu versenken. Denn wer möchte, dass Menschen in zehn Jahren Enduro-Bikes kaufen, braucht heute Menschen, die erleben, wie geil es ist, Enduro zu fahren.

Starke lokale Rennen. Gute nationale Serien. Einige wenige ikonische internationale Events an Orten, an denen jeder Enduro-Fahrer einmal im Leben starten will. Pros und Amateure beim selben Event. Und darüber eine Weltmeisterschaft, bei der das Rainbow Jersey weiterhin die ultimative sportliche Auszeichnung bleibt. Keine aufgeblähte Kopie des alten Systems. Sondern ein Ökosystem, das zum Sport passt.

Bitte keine EDR 2.0

Für Menschen, die ihren Lebensunterhalt mit dem World Cup verdienen, ist dessen Ende alles andere als eine gute Nachricht. Jobs, Factory-Programme und Karrierewege stehen auf dem Spiel. Das darf man nicht romantisieren.

Aber man sollte genauso wenig versuchen, ein System künstlich am Leben zu halten, nur weil wir uns daran gewöhnt haben. Enduro wurde nicht durch UCI-Punkte groß. Nicht durch TV-Reichweite. Nicht durch Factory Trucks. Es wurde groß, weil ein paar Visionäre es geschafft haben, das Gefühl eines geilen Bike Rides auf eine globale Bühne und in ein globales Rennformat zu bringen – nahbar, kumpelhaft und traumhaft episch. Genau aus diesem Gefühl ist der Spirit of Enduro entstanden. Wenn Crankworx oder jemand anderes daraus eine internationale Serie bauen kann, die wieder Abenteuer, Community, Destination und Racing zusammenbringt, dann könnte das Ende der EDR rückblickend weniger Beerdigung als Befreiung gewesen sein.

Enduro braucht wieder eine professionelle Weltserie. Aber keine, die versucht, wie ein klassischer World Cup auszusehen. Professionell genug für Weltklasse-Racing. Wild genug für Abenteuer, Improvisation und die besten Geschichten. Der UCI Enduro World Cup ist tot. Jetzt hat Enduro die Chance, wieder Enduro zu werden.

EDR EWS Insider Story 2023 END 058 WEB  00128 1140x759


Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann würde es uns sehr freuen, wenn auch du uns als Supporter mit einem monatlichen Beitrag unterstützt. Als ENDURO-Supporter sicherst du dem hochwertigen Bike-Journalismus eine nachhaltige Zukunft und sorgst dafür, das die Mountainbike-Welt auch weiter ein kostenloses und unabhängiges Leitmedium hat. Jetzt Supporter werden!

Text: Robin Schmitt Fotos: Sven Martin, Eliseo Miciu

Wer schreibt hier?

Robin Schmitt
CEO & Founder

Robin ist einer der zwei Verlagsgründer und Visionär mit Macher-Genen. Während er jetzt – im strammen Arbeitsalltag – jede freie Sekunde auf dem Bike genießt, war er früher bei Enduro-Rennen und ein paar Downhill-Weltcups erfolgreich auf Sekundenjagd. Nebenbei praktiziert er Kung-Fu und Zen-Meditation, spielt Cello, liebt Classic Cars, bereist fremde Länder und testet noch immer zahlreiche Bikes selbst. Progressive Ideen, neue Projekte und große Herausforderungen – Robin liebt es, Potenziale zu entdecken und Trends auf den Grund zu gehen.

ENDURO Mountainbike Magazine

ENDURO ist das führende Magazin für Mountainbike-Technologie und modernen Trail-Lifestyle. Wir berichten über High-End-Bikes, globale Trends und technische Innovationen – fundiert, mutig und immer mit dem Blick für das große Ganze. Unsere Redaktion richtet sich an alle, die das Mountainbiken nicht nur als Sport, sondern als Lebensgefühl verstehen. Statt Bikes auf starre Kategorien oder Federwege zu reduzieren, bewerten wir Produkte konsequent aus der Lebensrealität unserer Leserschaft: von epischen Alpentouren bis hin zu harten Trail-Einsätzen.

Seit 2011 steht ENDURO für journalistische Qualität und transparente Berichterstattung im MTB-Segment. In unseren aufwändigen Einzel- und Vergleichstests bringt unser spezialisiertes Test-Team jahrelange Trail-Erfahrung aus aller Welt ein, um objektive Urteile zu fällen und Radbegeisterten echte Orientierungshilfe zu leisten. Unsere Awards gelten international als Maßstab für Innovation und Qualität in der Bike-Industrie und bieten sowohl Leserinnen und Lesern als auch Handel und Herstellern eine verlässliche Einordnung.

ENDURO erscheint auf Deutsch sowie Englisch und erreicht eine internationale Leserschaft.