Bereits Anfang Oktober haben wir euch in einem Artikel die Lupine Piko 4 vorgestellt und unsere ersten Eindrücke geschildert (hier der Artikel). Nach drei Monaten Testdauer ist es nun an der Zeit, ein Fazit zu ziehen und euch den abschließenden Test zu präsentieren.

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Auch bei Nacht mit Vollgas durch den Wald heizen, die Lupine Piko macht es möglich!

Wie dem ersten Artikel bereits zu entnehmen war, überzeugt die Lupine Piko 4 mit cleveren Details und hervorragender Verarbeitung. Dazu zählen die sinnvoll gewählten Leuchtstufen ebenso wie das im Akku integrierte Rücklicht oder die verschiedenen Montagemöglichkeiten, um die Lampe an Kopf, Helm oder Rad zu fixieren und auszurichten.

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Mit Hilfe des schwenkbaren Lampenkopfs lässt sich im Handumdrehen die gewünschte Leuchtweite einstellen.

Mit ihrer angegeben Leistung von 1200 Lumen ist die Lupine Piko 4 schon lange kein Leistungswunder mehr, immer mehr Hersteller bieten Lampen mit weit über 2000 Lumen an. Betrachtet man jedoch die Leistung im Vergleich zum Gewicht und der Größe des Lampenkopfs gibt es aktuell auf dem Markt kaum ein anderes System welches der Lupine das Wasser reichen kann.

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Genial einfach – Einfach genial! Die schnelle Montage der Lampe mittels Klettpadges am Helm.

Auf dem Trail gefällt besonders das angenehme Leuchtbild des Lampenkopfs, der ausgegebene Lichtkegel leuchtet ausreichend weit ohne dabei zu “spot”-lastig zu sein. Auf richtig schnellen und unbekannten Trails hätten wir uns allerdings noch etwas mehr Leistung gewunschen. “Abhilfe” schafft hier sicherlich die Kombination bestehend aus der Piko für den Helm und einer ihrer leistungsstärkeren Schwestern am Lenker, allerdings wird der Geldbeutel dann ordentlich belastet.

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Die Wahrnehmung wird bei Nacht komplett verändert, das Fahren viel fokusierter, man sieht nur soviel wie die Lampe erhellt, dies macht den Trailride bei Dunkelheit zu einer ganz besonderen Erfahrung.

Mit ihren zwei Stunden Leuchtdauer auf höchster Stufe reicht die Lampe für die meisten After-Work-Nightrides bei weitem aus, ist doch eine längere Ausfahrt geplant lässt sich die Akku-Kapazität dank der Dimm-Stufe und der am Akku integrierten Ladestands-Anzeige sehr einfach managen.

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Immer dabei lautet die Devise – mit ihrer geringen Größe findet die Lupino Piko beinahe immer im Rucksack Platz und sorgt für gute Sicht, sollte es doch wieder einmal länger dauern.

Technische Daten:

Lampenkopf:

  • Lumen: 1200
  • Leuchtdauer: 2h – 58h
  • Abmessungen (LxBxH): 32 x 40 x 24mm
  • Linse: 22° Optik
  • Gewicht: 55,00 g

Akku:

  • Leistung: 7.2V 3.3Ah
  • Watt: 24Wh
  • Abmessungen (LxBxH): 79 x 41 x 26mm
  • Gewicht: 125.0 g
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Auch zu Test Ende strahlt die Lampe noch wie am ersten Tag – Gebrauchsspuren Fehlanzeige!

Fazit:

Klein, leicht, leistungsstark diese drei Attribute beschreiben die Lupine Piko 4 ziemlich genau. Noch keine Lampe lieferte bei so geringem Gewicht so viel Leistung, kombiniert mit der hervorragenden Verarbeitung und der cleveren Details ist die Piko eine klare Kaufempfehlung für all jene, welche die Nacht zum Tag machen wollen.

Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Lupine Website

Text & Fotos: Christoph Bayer


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