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Mit dem DIRTY Project stellt Selle San Marco eine Vielzahl technisch und optisch interessanter Mountainbike Sättel bereit. Wir haben uns auf der Eurobike die neuen Modelle speziell für den Enduro Einsatz angesehen.

Native lautet der Name der neuen Enduro-Linie von Dirty, die drei Modelle umfasst und Komfort und Gewicht eines CrossCountry Sattels mit der Robustheit von Downhill-Sätteln verbinden will. Dazu setzt Dirty auf leichte BioFoam Polster in Kombination mit dem robusten sowie atmungsaktiven MicroFeel Obermaterial.

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Die Sattelspitze ist speziell geformt um die Reibung beim Treten zu verringern. Zudem ist sie mit einer griffigen Gummibeschichtung versehen, die besonders an steilen Rampen, an denen der Fahrer auf dem Sattel nach vorne rutscht, halt geben soll – schließlich soll die Energie zum Treten verwendet werden, und nicht dazu, sich auf dem Sattel zu halten.

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Für eine erhöhte Haltbarkeit sind alle Native Sättel an den Flanken mit besonders haltbarem Material verstärkt.

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Neben den unterschiedlichen Decals unterscheiden sich die drei Native Modelle in den verwendeten Sattelstreben – und damit im Gewicht. Der Native Pro, der mit 139,90 Euro zu Buche schlägt, kommt mit den “Carbon Waist” Carbonstreben auf traumhaft leichte 159g. Das mittlere Modell, der Native Team ist mit xSiLITE-Streben ausgestattet, kostet 89,90 Euro und bringt 199g auf die Wage. Das Einstiegsmodell Native One kostet 69,90 Euro und wiegt 225g. Alle Sättel haben keine Gewichtsbeschränkung für den Fahrer.

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Mehr Infos: Dirty Homepage

Text & Foto: Aaron Steinke


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