Highlight am Stand von Continental war sicherlich der neue Baron Projekt-Reifen. Als Prototyp war er bereits 2014 auf der EUROBIKE zu sehen und soll nun endlich final und schon bald im Handel erhältlich sein.

Der Baron Projekt wird von Continental als idealer Reifen für nahezu jeden Untergrund beworben. Weit voneinander entfernt platzierte Stollen sollen massig Grip generieren und verhindern, dass sich der Reifen auf lehmigem Untergrund zusetzt. Dazu trägt auch die Breite von 2,4″ ihren Teil bei. Der Reifen wird Tubeless ready in den Laufradgrößen 26″, 27,5″ und 29″ zu einem Preis von 79,99 € bei ausgewählten Händlern verfügbar sein. Dafür gibt es dank der ausgeklügelten, in Zusammenarbeit mit Rie:sel Design entwickelten Verpackung nicht nur den Reifen, sondern auch den passenden Spritzschutz, z. B. für die Gabel. Übrigens: Schnell sein lohnt sich! Jedem Händler werden vorerst nur 10 Stück zur Verfügung gestellt.

Ohne Spritzschutz, dafür inklusive bewährter Apex-Karkasse beläuft sich das Gewicht auf ca. 985 g (27,5″). Da es bei Reifen aber vor allem auf den nötigen Grip ankommt und wir zur Zeit leider noch nicht über einen Fahreindruck berichten können, macht ihr euch am besten erst einmal selbst einen Eindruck vom Profil:

Der neue Baron Projekt in der zusammen mit Rie:sel Design entwickelten Verpackung.
Der neue Baron Projekt in der zusammen mit Rie:sel Design entwickelten Verpackung.
Ausgepackt und montiert zeigt sich das Profil, das laut Continental ideal für fast alle Bodenbedingungen ist.
Ausgepackt und montiert zeigt sich das Profil, das laut Continental ideal für fast alle Bodenbedingungen ist.
Die Stollen in Black Chili-Gummimischung sind weit voneinander entfernt platziert.
Die Stollen in Black Chili-Gummimischung sind weit voneinander entfernt platziert.
So wird die Verpackung des Reifens „recycelt“.
So wird die Verpackung des Reifens „recycelt“.

Sobald wir einen Fahreindruck gewinnen konnten, erfahrt ihr davon natürlich hier auf ENDURO. Bis dahin findet ihr weitere Informationen auf: conti-online.com.

Text: Daniel Schlicke Bilder: Christoph Bayer


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