Jesse Melamed hat mit dem neuen Rocky Mountain Altitude 2021 einen absoluten Traumstart hingelegt und direkt die erste EWS des Jahres 2020 gewonnen. Das neue Enduro-Bike hat mit seinem Vorgänger bis auf den Namen kaum mehr etwas gemein. Aus dem verspielten Rad wurde ein potentes Enduro-Race-Bike. Wir haben es für euch einen Tag lang im Bikepark getestet.

Rocky Mountain Altitude C70 | 170/160 mm | 29” | 14,50 kg Größe M (Herstellerangabe) | 6.900 € | Hersteller-Website

Das alte Rocky Mountain Altitude war alles andere als ein schnelles Race-Bike. Im Gegenteil: Bei unserem großen Race-Bike-Test im Jahr 2017 landete das Bike mit 27,5”-Laufrädern auf dem letzten Platz – mit satten 6,67 Sekunden Rückstand auf einer knapp zwei Minuten langen Strecke. Kurz nachdem unser Test veröffentlicht wurde, hat auch das Rocky Mountain Race-Team vom Altitude (mit dem Jesse damals dennoch eine EWS gewinnen konnte) auf das 29er Instinct BC Edition gewechselt.

Bisher war das Rocky Mountain Altitude ein agiles Enduro-Bike mit 27,5” Laufrädern, das seinen Fokus voll auf ein wendiges Handling gelegt hat
Das neue Altitude ist da ein ganz anderes Kaliber: Es vereint das Instinct BC Edition und das bisherige Altitude in sich und liefert deutlich mehr Laufruhe und Geschwindigkeit.
Ab 2021 gibt es das Altitude in Größe L und XL nur noch als 29er

Das Rocky Mountain Altitude 2021 im Detail

Das neue Rocky Mountain Altitude hat mit seinem Vorgänger bis auf den Namen nichts mehr gemein. Es besitzt satte 170 mm Federweg in Front und 160 mm am Heck. In den Rahmengrößen S und M ist es mit 27,5”-Laufrädern erhältlich, die Größen M bis XL rollen auf 29” – bei Medium hat man also die Wahl. Das neue Bike ersetzt sowohl das bisherige Altitude, löst aber auch das Instinct BC Edition ab – aus zwei mach eins. Es hat eine moderne Geometrie und verfügt über das von Rocky Mountain bekannte RIDE-9-System sowie einen Flip-Chip am Hinterbau. Außerdem wurde die Kennlinie des Dämpfers überarbeitet und soll jetzt nicht nur effizienter bergauf sein, sondern auch noch potenter bergab. Für kleine Fahrer hat Rocky Mountain außerdem den Rahmen in Größe Small umfassend angepasst und einen Dämpfer mit weniger Hub verbaut. Der Federweg soll sich dadurch nicht ändern und auch eine 500 ml Wasserflasche findet weiterhin Platz.

Das Hinterbau-Konzept des Altitude bleibt optisch unverändert, allerdings haben die Kanadier an den Positionen der Drehpunkte gearbeitet und den Hinterbau stark überarbeitet
Auch das neue Altitude besitzt das bereits bekannte RIDE-9-System, mit dem sich die Kinematik und Geometrie verstellen lässt
Außerdem kommt das Rad mit einem Flip-Chip am Hinterbau, um die Kettenstrebenlänge zu variieren

Wie es für ein modernes Enduro-Bike üblich ist, besitzt auch das Altitude jede Menge Rahmenprotektoren, um das edle Carbon zu schützen bzw. Geräusche zu unterdrücken. Serienmäßig kommt jedes Modell mit einer Kettenführung. Bei den Zügen geht Rocky Mountain auf Nummer sicher und kombiniert Kondom und Pille bzw. extra einlaminierte Hüllen mit einer Klemmung am Eingang, um nerviges Klappern zu unterdrücken. Apropos nervig: Das wird’s, wenn man einmal das Tretlager wechseln muss. Denn Rocky setzt statt auf ein geschraubtes BSA-Lager auf Press-Fit.

Wie es sich gehört, dämpft ein dicker Kettenstrebenschutz jede Form von Geklapper
Ein Extra-Schutz soll den Lack der Kettenstrebe vor Steinbeschuss und Dreck schützen
😭😭😭 – Heim-Mechaniker wissen, was wir meinen …
Dank des kurzen Sitzrohrs können serienmäßig 175 mm lange Sattelstützen verbaut werden
Im Hauptrahmen ist Platz für eine große Trinkflasche. Auch bei Rahmengröße S bekommt man eine 500-ml-Flasche unter.
Die Carbon-Rahmen verfügen über eine geschraubte vordere Dämpferaufnahme wodurch man auch andere Dämpfer-Hübe mit angepasster Aufnahme fahren kann. So kann mit dem Hauptrahmen in Zukunft auch ein anderes Modell realisiert werden.

Die Geometrie des Rocky Mountain Altitude 2021

Beim neuen Rocky Mountain Altitude gibt es einige Variablen bei der Geometrie. So lassen sich an dem Bike mit dem RIDE-9-System nicht nur die Winkel des Hauptrahmens variieren, sondern auch die Kettenstrebenlänge via Flip-Chip in zwei Positionen verstellen. Das Bike steht in Größe Small auf 27,5”-Laufrädern, bei Medium hat man die Wahl und bei L und XL sind nur 29”-Laufräder erhältlich. Der Reach ist in Größe L in der neutralen Stellung mit 480 mm modern lang, der Lenkwinkel mit 65° nicht übertrieben flach und auch der Sitzwinkel fällt mit 76° moderat aus. Das Sitzrohr ist mit 445 mm angenehm kurz, wodurch eine lange Teleskopsattelstütze gefahren werden kann. Die Kettenstrebenlänge variiert je nach Stellung des Flip-Chip zwischen 437 oder 448 mm.

Hier die Geometrie auf einen Blick

Größe SM (27.5″) MD (27.5″) MD (29″) LG (29″) XL (29″)
Sattelrohr 380 mm 420 mm 420 mm 445 mm 480 mm
Oberrohr 579 mm 603 mm 610 mm 638 mm 671 mm
Steuerrohr 100 mm 110 mm 95 mm 110 mm 125 mm
Lenkwinkel 65° 65° 65° 65° 65°
Sitzwinkel 76° 76° 76° 76° 76°
Kettenstrebe 427/438 mm 427/438 mm 437/448 mm 437/448 mm 437/448 mm
Tretlager Absenkung 12 mm 12 mm 27 mm 27 mm 27 mm
Radstand 1177 mm 1199 mm 1217 mm 1249 mm 1285 mm
Reach 430 mm 455 mm 455 mm 480 mm 510 mm
Stack 596 mm 606 mm 620 mm 634 mm 647 mm

Zwei Farben, Fünf Modelle – Die Ausstattungen des Altitude 2021

Rocky Mountain bietet das Altitude sowohl mit Carbon- als auch Aluminium-Rahmen an, wobei es von letzterem in Deutschland nur ein Modell gibt. Carbon-Varianten hat Rocky hier vier im Angebot. Die Preise variieren zwischen 4.000–11.500 €. Das Carbon-Rahmenkit schlägt mit 3.800 € zu Buche. Je nach Land gibt es das Rad auch noch in einer C70-Coil-Variante und mit einem A30-Alu-Modell. Nachfolgend stellen wir euch die einzelnen Varianten vor und geben eine Einschätzung.

Rocky Mountain Altitude A50 / 4.000 €

Das Rocky Mountain Altitude A50 markiert den Einstieg mit einem Preis von 4.000 €. Wer hier ein schlecht ausgestattetes Alu-Modell vermutet, der irrt. Die Komponenten sind zwar nicht High End, aber insgesamt durchdacht gewählt. Das Fahrwerk besteht aus einer FOX 36 Performance-Gabel und einem DPX2 Performance-Dämpfer. Verzögert wird das Bike von Shimano XT-Vierkolbenbremsen und ein Mix aus SLX und XT erledigt die Gangwechsel. Die Laufräder setzen auf WTB ST i30-Felgen. Abgerundet wird das Paket von einer Race Face Aeffect R-Dropper-Post mit 175 mm Hub ab Größe L und einem gut dimensionierten Rocky-Mountain Cockpit mit 40 mm kurzen Vorbau und 780 mm breiten Lenker.

Federgabel FOX 36 Performance 170 mm
Dämpfer FOX DPX2 Performance 160 mm
Bremsen Shimano XT Trail 203/180 mm
Schaltung Shimano SLX/XT
Sattelstütze Race Face Aeffect R 125/150/175 mm
Vorbau Rocky Mountain 40 mm
Lenker Rocky Mountain 780 mm
Laufradsatz WTB ST i30
Reifen MAXXIS Assegai WT 3C MaxxGrip EXO+ 2.5″, Minion DHR II WT 3C MaxxTerra EXO+ 2.4″
Preis 4.000 €

Rocky Mountain Altitude C50 / 5.500 €

Das Altitude C50 ist der Einstieg in die Carbon-Welt von Rocky Mountain. Es ähnelt bei der Ausstattung stark dem Alu-Modell, verfügt aber über leichtere WTB ST Light i30 TCS-Laufräder. Beim Fahrwerk kommen auch hier FOX Performance-Komponenten zum Einsatz. Schaltung und Bremse kommen hier ebenfalls von Shimano.

Federgabel FOX 36 Performance 170 mm
Dämpfer FOX DPX2 Performance 160 mm
Bremsen Shimano XT Trail 203/180 mm
Schaltung Shimano SLX/XT
Sattelstütze Race Face Aeffect R 125/150/175 mm
Vorbau Rocky Mountain 40 mm
Lenker Rocky Mountain 780 mm
Laufradsatz WTB ST Light i30 TCS
Reifen MAXXIS Assegai WT 3C MaxxGrip EXO+ 2.5″, Minion DHR II WT 3C MaxxTerra EXO+ 2.4″
Preis 5.500 €

Rocky Mountain Altitude C70 / 6.900 €

Das Altitude C70 ist nicht günstig, aber sicher nach dem A50 die vernünftigste Ausstattungsvariante des Altitude. Es besitzt eine FOX 36 Performance Elite mit GRIP2-Dämpfung und einen X2-Dämpfer. Die Schaltung ist eine komplette Shimano XT und auch verzögert wird das Bike von XT-Bremsen. Die Laufräder rotieren auf Race Face AR30-Felgen mit einer DT Swiss 370er-Hinterradnabe. Wie bei allen Modellen kommt auch hier ein griffiger MAXXIS ASSEGAI am Vorderrad und ein Minion DHR II am Heck zum Einsatz – beide in der EXO+ Variante.

Federgabel FOX 36 Performance Elite GRIP2 170 mm
Dämpfer FOX DPX2 Performance Elite 160 mm
Bremsen Shimano XT Trail 203/180 mm
Schaltung Shimano XT
Sattelstütze Race Face Turbine R 125/150/175 mm
Vorbau Rocky Mountain 40 mm
Lenker Race Face Turbine R 780 mm
Laufradsatz Race Face AR30 / DT Swiss 370
Reifen MAXXIS Assegai WT 3C MaxxGrip EXO+ 2.5″, Minion DHR II WT 3C MaxxTerra EXO+ 2.4″
Preis 6.900 €

Rocky Mountain Altitude C90 / 9.900 €

Auch beim neuen Altitude gibt es wieder eine Rally Edition. Es handelt sich um das C90, bei dem statt einer FOX 36 eine dicke 38er zum Einsatz kommt. Der Federweg ändert sich hier aber nicht. Wie auch die Federgabel ist auch der X2-Dämpfer aus der Factory-Serie – mehr geht nicht. Geschalten wird mit edlen XTR-Teilen, gebremst auch. Es ist das einzige Bike, bei dem Rocky Mountain an Front und Heck 203 mm große Scheiben verbaut, der Rest kommt mit 203/180 mm. Die Laufräder stammen hier komplett von Race Face: Turbine R.

Federgabel FOX 38 Factory 170 mm
Dämpfer FOX X2 Factory 160 mm
Bremsen Shimano XTR 203/203 mm
Schaltung Shimano XTR
Sattelstütze Race Face Turbine R 125/150/175 mm
Vorbau Race Face Turbine R 40 mm
Lenker Race Face Next R 780 mm
Laufradsatz Race Face Turbine R
Reifen MAXXIS Minion DHF WT 3C MaxxGrip DD 2.5″, Minion DHR II WT 3C MaxxGrip DD 2.4″
Preis 9.900 €

Rocky Mountain Altitude C99 / 11.500 €

„Mehr geht nicht!“ Das ist das Motto beim Altitude C99. Für den wahnwitzigen Preis von 11.500 € bekommt man hier nur feinste Teile. Es ist das einzige Bike mit SRAM-Anbauteilen und verfügt über eine elektronische SRAM AXS-Schaltung und eine RockShox Rerverb AXS-Sattelstütze. Das Fahrwerk besteht aus einer Lyrik Ultimate-Gabel und einem Super Deluxe Ultimate-Dämpfer. Verzögert wird das Rad von einer SRAM CODE RSC. Edle Race Face Next R Carbon-Laufräder runden das Gesamtpaket ab.

Federgabel RockShox Lyrik Ultimate 170 mm
Dämpfer RockShox Super Deluxe Ultimate 160 mm
Bremsen SRAM CODE RSC 200/180 mm
Schaltung SRAM Eagle AXS
Sattelstütze RockShox Reverb AXS 125/150/170 mm
Vorbau Race Face Turbine R 40 mm
Lenker Race Face Next R 780 mm
Laufradsatz Race Face Next R Carbon
Reifen MAXXIS Assegai WT 3C MaxxGrip EXO+ 2.5″, Minion DHR II WT 3C MaxxTerra EXO+ 2.4″
Preis 11.500 €

Satt, ausgewogen, schnell – Das Rocky Mountain Altitude C70 auf dem Trail

Das neue Rocky Mountain Altitude C70 konnten wir vor der Vorstellung einen Tag lang rund um den Bikepark Samerberg testen. Dabei sind wir nicht nur mit dem Lift, sondern auch einige Höhenmeter aus eigener Kraft bergauf gefahren. Neben einer gebauten Bikepark-Strecke mit Anliegern, Drops und Sprüngen gab es auch Natur-Trails, auf denen sich das Altitude bewähren musste. Das RIDE-9-System sind wir in der neutralen Position gefahren, haben aber die Kettenstrebenlänge variiert.

Im Uphill schlägt sich das Altitude 2021 solide, allerdings lohnt sich der Griff zur Plattformdämpfung

Das neue Rocky Mountain ist eines der Bikes, das beweist, dass die Geometrietabelle nicht immer die Wahrheit sagt. Denn obwohl der Sitzwinkel auf dem Papier nicht super steil ausfällt, sitzt man doch angenehm zentral auf dem Bike. Grund ist das Sitzrohr ohne Knick, wodurch sich der Sitzwinkel weniger stark abflacht als bei anderen Bikes. Schon beim Aufsteigen merkt man, wie satt das Fahrwerk ist. Der Hinterbau ist klar auf Traktion getrimmt und es lohnt sich bergauf der Griff zur Plattformdämpfung. Das Rocky ist keine Bergziege, klettert aber insgesamt solide und sehr komfortabel bergauf. Technische Uphills haben wir in der Kürze der Zeit nicht absolviert.

Send it! Das neue Rocky motiviert seinen Fahrer, den Gashahn aufzudrehen!

Geht es bergab, ist das Altitude in seinem Element. Der Hinterbau arbeitet extrem feinfühlig und saugt sich förmlich am Untergrund fest. Gleichzeitig ist das Rad aber nicht träge, sondern setzt Fahr-Impulse direkt um. Es hat sehr guten Pop und lässt sich willig in die Luft ziehen – speziell mit dem kurzen Hinterbau-Setting. Harte Einschläge steckt das Rad super souverän weg und schlägt nicht unangenehm durch. Das schafft Vertrauen und bringt Komfort. Auf flachen Trails muss man mit dem kurzen Heck bewusst nach vorn arbeiten, um genug Grip am Vorderrad zu generieren, unausgewogen ist das Bike aber bei weitem nicht. Der Reach ist gut gewählt und trifft einen Sweet-Spot aus genug Raum, ohne zu sperrig zu sein. Im Lauf des Tages haben wir das Rad auf den langen Hinterbau umgebaut. Hierfür sind keine extra Teile nötig – top.

Im langen Setting ist das Altitude gutmütiger und laufruhiger

Mit der längeren Kettenstrebe ist das Altitude in Kurven deutlich ausgewogener und der Grip höher. Auch die Laufruhe steigt nochmals. Abstriche muss man hier nur bei Manuals und super schnellen Richtungswechseln in Kauf nehmen. Insgesamt hat uns das Rad mit dem langen Setting aber besser gefallen. Das neue Altitude ähnelt stark dem im letzten Jahr vorgestellten Modell Slayer, welches wir bereits ausführlich getestet haben. Insgesamt ist das Altitude aber ausgewogener und einfacher zu fahren. Während das Slayer nach härtestem Gelände giert, ist das Altitude der bessere Allrounder und vielseitiger einsetzbar. Wenn wir etwas am Altitude kritisieren können, dann sind es vor allem die nervig klappernden Shimano XT-Bremsen mit wandernden Druckpunkt.

One hell of a ride! Mit dem Altitude hatten wir so richtig viel Spaß!

Unser erstes Fazit zum neuen Rocky Mountain Altitude 2021

Für ein komplettes Fazit ist es nach einem Test-Tag zu früh, doch der Eindruck des neuen Altitude ist extrem positiv. Wer ein Bike mit sattem Fahrwerk und großen Nehmerqualitäten sucht, das sich gleichzeitig noch angenehm agil und gutmütig fährt, wird hier sicher fündig. Das neue Altitude ähnelt sehr seinem großen Bruder Slayer, fährt sich aber leichtfüßiger und macht bereits auf flachen Trails mehr Spaß. Es macht den Eindruck eines top Allrounders für jeden Trail dieses Planeten, bei dem man nur bei der Uphill-Performance kleine Einbußen in Kauf nehmen muss.

Stärken

  • Hinterbau bietet Traktion und Pop
  • sehr gute Allround-Eigenschaften
  • individuell einstellbare Geometrie
  • sinnvolle Ausstattungen ohne echte Schwächen

Schwächen

  • bergauf geht es gemächlich
  • hoher Preis
  • klappernde Bremsbeläge an der XT
Für mehr Informationen klickt auf: bikes.com

Text & Fotos: Christoph Bayer

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Über den Autor

Christoph Bayer

Wenn sich Arbeit nicht nach Arbeit anfühlt, dann hat man alles richtig gemacht – und das hat Christoph geschafft! Er liebt das Biken, ist ein Fan von Tech-Talk (zum Leidwesen seiner Freundin Toni), hat super viel Spaß an der Fotografie und bereist gerne die Welt. Er ist fast seit Anfang an bei ENDURO dabei und als Chefredakteur mittlerweile dafür verantwortlich, dass ENDURO das progressivste und aufregendste Magazin der Branche ist. Natürlich schreibt er noch jede Menge Storys selbst, testet um die 100 Bikes im Jahr und sitzt nahezu täglich auf dem Rad. Die alpinen Trails rund um seinen Heimatort dienen dabei als perfektes Testgelände. Den klassischen Arbeitstag gibt es für ihn nicht, mal ist er im Office, mal mit dem Laptop im Garten oder arbeitet direkt vom Van aus in einem der Top-Bike-Spots dieser Welt – für Christoph sind die Grenzen fließend und genau das weiß er so zu schätzen.